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Voluimheil Wasser, an Kohlensaurcngas, oder oxydirten Stickgase ein Volum — l ;
ftmers au Sauerstoffgas, Salpetergas, gekohltem Wasserstoffgas ein Volum — fer-
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ners au Stickgas, Wasserstoffgas, Kohlenoxydgas ein Volum — — ...... Schüttelt
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man luftleer gemachtes Wasser mit einem Gemisch von mehreren Gasarteu, z. B. atmofthäri-ssche Luft, so verbindet es sich mit jeder Gasart, so, wie wenn das andere nicht gegenwärtigwäre; die Volumina der GaSarten müssen unter demselben Druck gemessen werden.
Wenn Wassr schon mit einer Gasart gesattigt ist, z. B. mit Wasserstoffgas, undman schüttelt es mit einem andern gleich stark absorbabeln z. B. mit Sticksioffgas, sowird von erster so viel aus dem Wasser herausgehen, und vom zwcyten so viel absorbirtwerden, daß die alignoten Theile eines jeden im Wasser genau jenen proportional seynwerden, welche außerhalb des Wassers bestehen. Ist aber das zweyte Gas mehr oderweniger absorbabel, so wird der Rückstand ein Gemisch, nach von Dalton bestimmten Pro-portionen seyn. Der größte Lheil der Flüssigkeiten, die nicht klebrig sind, z. B. Sauren,Alkohol, die Seh oeftljäure, Salzauflösuugen w., verschlucken dieselbe Menge Gas wie rei-nes Wasser, wenn sie zu denn Gas keine Affinität haben. Alle Gasarecn, die nur durchDruck in Flüssigkeiten hineingehen, und sie verlassen, wenn dieser Druck aufhört, sind nurmechanische Gemische mit d.esen Flüssigkeiten. Das so gemischte Gas behalt im Wasserseine Elaflicität, so wie außerhalb desselben; die Flüssigkeit verhält sich dann so, wie derleere Raum. Jede Gasarc ist durch den Druck derselben Gasart aus die Oberflächeder Flüssigkeit, in der Flüssigkeit enthalten; eine andere Gasart hat hier keinenEinfluß. Wenn Wasser ein Volum Kohlensaures Gas , das seinem Vo-lum gleich ist, absorbirt hat, so übt das Gas ans das Wasser keinen Druck aus, unddrückt ans die Wände des Gesäßes, wie wenn es allein in demselben enthalten wäre.
Wenn Wasser eine Menge Sauerstoffgaö die ihm zukömmt, nämlich ^7- seines
Volums absorbirt har; so drückt das äußere Sanerstoffgas aus die Oberfläche des Wassersmit seiner Kraft, lind aus das innere Gas mit ^ seiner Kraft, diese reagiret aus dieWände des Gefäßes, und nicht aufs Wasser. Wenn Wasser kein Gas erhalt, so mußseine Oberfläche den ganzen Druck des Gases aushalten, mit dem man es schwängernwill, bis das Gas zum Theil in der Flüssigkeit eingedrungen hat.
§. 180. Ueber das in den Crystallen mechanisch eingeschlossene Wasser, gibt Berzeliusvorzüglich Folgendes an "): In jedem Crystall kann Wasser aufzweyerley Art vorhanden seyn,
5) Gilberts Aimalcn rgi».
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