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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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der Saale 574, Naumburg 514, Cassel 486, Wien 480, Breslau (2c/ über der Oder)388, Bologna Z74, Leipzig 304, Parma 288, Meißen 278, Paris 126, Berlin 12z,Ron; 76.

§. 15. Tiefe des Meeres steht mit der Höhe des benachbarten Küstenlandes im Verhalt-niß (DampierS Beobachtung und Büffon's daraus gezogener Schluß) Flacher Scegrundan dem tiefen und stachen Küstenland von Holland, zum Thcil von Frankreich, Norwegen,Bengalen, Senegal; stacher Secgrund an dem ebenen, tiefen Küstenland einiger amerika-nischer Lander und Inseln Sandbänke und Dünen jenes stachen Scegrnndeö, (Austcr-und Korallcnbanke) erstcre dem hüglichten Land entsprechend. Der klippige Scegrundin der Nähe des gebirgigten Küstenlandes. Seine Erhöhungen und Klippen bildenziemlich regelmäßige Züge, doch nicht so regelmäßig als die Gebirge des Landes Hatoft in kleinen Entfernungen ungemein verschiedene Meercsricsen (in Räumen von etlichenSchiffen von 20 ans mehrere hundert Faden) Tiefe des Meeres nach Marßgli an denfranzösischen Küsten zum Theil auf 150-0 Toiscn geschäht unter dem Aeguator nachForster mit 250 Klaftern noch kein Grund (Schwierigkeiten, welche diese Messungen hin-dern und so selten machen) Phipps Messungen im Nordmecr. Inseln des Süd-meers sind ganz stach und haben doch unmittelbar an ihrem User eine unergründliche Mec-rcStiese. Sie sind überhaupt meistens aus Korallenriffen entstanden, machen deshalbeine Ausnahme.

§. 16. Die Zahl der noch jetzt wirksamen Vulkane gegen 200. In Europa nachOrdinäre, in allem 27, der Vesuv und Aetna, Vulkan von Milo, die z Vulkane aufden Aeolischen und Liparischen Inseln, die 7 Vulkane auf Island, darunter der Hcklaam bekanntesten, außer dein noch mehrere aus den Inseln und unter der Mecresfiächc desMittelmeers. In Asien und den südlichen Inseln in allem 6o. 5 im südlichen Theilvon Kamtschatka und noch viele im nördlichen. 3 aus dem Altai unter 50° N. B.und 117° der L. an den Quellen des Jenisei. Der Gorante in Natalien, am Meergelegen, 2 in Persien, einer aus Ormus, 10 auf den Kurilischen, 11 12 auf denJapanischen Inseln, 10 in dem Archipel der Marianischen und Diebsinseln, mehrere aufden Philippinen, einer ans Ceylon, 2 auf Java, einige auf den Mollukcn, 2 in derNahe von Magindanao, einer in der Nähe von Timor, einer an der Westküste von Neu-Brittanien, unter 5° S. B. und 165° L., z an und auf Neuguinea. Auf den Afri-kanischen Inseln (in allem 8), der Zibbel Teir im rochen Meer unter 15° N. Br. 2^östlich von Iekwo, z auf den Azoren, 2 auf Teneriffa, einer ans den Capverdischen In-seln, einer auf Asccnsion unter 8" S. Br. und 4° L. In Amerika (in allem 107),17 in Peru, vom isten bis 4ten S. Br. und 298 bis 302° L., der Velcz in Neu-grenada 6° S. Br. und zozv L., Carthago in Popayan, 4 bey Lt. «Iv Logota,