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scn Kraftgcfnhles den K l o p st o ck'schen am nächsten; dochhaben sie mehr Leichtigkeit und Faßlichkeit als diese; diemeisten sind in das von Uz nnd J> Z. L. Innkheim be-sorgte „Ansbachische Gesangbuch" (>78') aufgenommenworden. In den Briefen herrschet der edle Wcltton Helte-rer Lebensweisheit, bisweilen gewürzt mit feinem Spotte.Der „Sieg des Liebesgottes" nach Pope, und
noch mehr „die Kunst stets fröhlich zu seyn" (1760) zeich,ncn sich unter den vielen ähnlichen Versuchen damaligerZeit durch gefällige Darstellung'auf das vortheilhaftcsteaus. Die U zischen „Werke" wurden in dem Jahre »768^,in welchem der cdelbescheidcne Mann seine dichterische Lauf-bahn schloß, von Ch. F. Weisse (Leipzig >768. 2 B. 8;1772; Wien 2 B. 4 n. 8) herausgegeben. Auch
sammelte Uz (Leipz. 1760. 2 B. 8) die „Werke" seines zufrüh verblühctcn Freundes Johann Friedrich vonCroncgk aus Ansbach fgeb. 173»; st. d. 3i Dcc. 1758^,dessen dichterische Jugendfrüchte zu den freudigsten Hostnungcn berechtigten; mehre seiner Lieder, besonders diereligiösen sind gehaltvoll; das Lehrgedicht „die Einsamkei-tcn" (1760) ist zwar fehlerhaft in der Anlage, aber nichtarm an feierlich-schwermüthigen Stellen; und die Trauer-spiele „Olint und Sophronia" mit Chören, und „CodruS"(>708) waren Bereicherungen für die deutsche Bühne injenem Zeitalter, wenn sie auch nnd freilich noch mehr dieübrigen dramatischen Versuche Cronegk's, jezt für ent-behrlich erklärt werden können. — Johann NikolausGötz aus Worms lgeb. 172,; st. d. 4 Nov. >78^, zuleztfs. 1761k Prediger in Winterburg in der Grafschaft Spon-heim, hatte schon ziemlich reife alterthümliche Bildungund, was aus dieser erwächst, lebendigen Schönheitssinn,als er die Hochschule in Halle bezog — 2742^, um