Sechszehute Vor!esung.
^Teutschland in der ersten Hä'lfte des sicbenzeyntc» Jahrhunderts.„Große, Geistliche, Gelehrte vom Wölke geschieden, Werfall„der Sprache. Geschichtbücher. Böhm. And reg. Weck-„h erlin. v. d. Werder. Palmorden."
^^er menschliche Geist, vielleicht damit er von trotzigemSelbstvertrauen entwöhnt, damit er erzogen werde zudemüthig bescheidener Enthaltsamkeit, zu tieferer und umrsichtiger Forschung, zu kindlichem Hofnungsglauben andas, was hinlänglich vorbereitet, in rechter Stunde zurfruchttragenden Reife zeitigt, sieht oft seine, vermeintlichsicherste Berechnungen durch widersprechende Erfolge inder Wirklichkeit zu Schanden werden. Erfahrungen derneuesten Zeit haben das sattsam bewahrheitet; aber kaumdürfte für diese, ich weis nicht, ob mehr warnende oderstärkend erhebende, folgenreiche Wahrnehmung eine bün-digere und allgemeiner faßliche Beweisführung vorhandenseyn, als in den Nachwirkungen des viestewegten teut?scheu Ncformationszeitalters, welches so große Kräfte ent-wickelte und die ansgebreitctestc Thcilnahme an den heiligesten Angelegenheiten des menschlichen Geschlechts in Atz-WachleNs Woelesupg?» ur Zhl. i