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welche ausser gereimten Alexandrinern und anderen her-kömmlichen Sylbenmaßcn kein dichterisches Heil gelten liessen,in stark hervortretendem Gegensätze.
Die schweizerischen Angriffe erweckten der Gottschcdi-schen Schule auch in Teutschland mehre Gegner. Der erstederselben war Jacob Immanuel Pyra aus Kotbuslgeb. 17 »6; st. d. i4Jul. 17441, Conrcctor am CöllnischenGymnasium in Berlin ls. 1742^, der vertraute Freund desals schwacher Nachahmer (-747) und noch schwächerer Ueber-setzer (1752) des Horatius bekannten Samuel Gott-hold Lange, Sohn des Theologen Joachim Langein Halle, Pfarrers in Lanblingen lgeb. »71»; st. d. 25Inn. 178^; in „Thyrsis und Dämons freundschaftlichenLiedern" (Zürich -74Z; Halle 1749) gaben sie das ersteBcyspiel reimloser lyrischer Gedichte und Pyra berech-tigte zu Hoffnungen, welche durch frühen Tod vereiteltwurden. Sein „Erweis, daß die Gottschedianischc Sekteden Geschmack verderbe" (174?; Fortsetzung 1744) er-regte nicht geringes Aufsehen und gab die Losung zu ahmlichcn Anfeindungen, welchen die Leipziger vergeblich kalteDonnerworte und dünkelhafte Zurechtweisungen entgegensetzten. Auch Liscov'S Gcissel schien sie unsanft zu tref-fen; und Jobann Christoph Rost aus Leipzig lgeb.17,7; st. >7661, Gottsched's Schüler, einige Jahrein Berlin, wo er l 274^1 die Spenersche Zeitung schrieb,dann Privatsekretär des Grafen Brühl l 1744k, endlichObersteuersekrctar in Dresden l,76»(, berühmt durch„Sehäsergedichte" (Berlin 1742; »744; Dresden >744 ic;-778.1, welche leicht hingeworfen, oft mehr unsittlich alsschalkhaft muthwillig sind, mishandelte den gefeierten All-mächtigen mit schonungsloser Laune, in dem „Vorspiel infünf Gesängen" (Dresden «742; Bern »772. 4.), das