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2 (1819)
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Gottsched's Streitigkeiten mit der Neuber in Alexandrinerndem Gelächter Preis gab, und in der noch drolligeren nndb» ssendcren Zuschriftdes Teufels an Herrn G. Kunstrich-ter der Leipziger Schaubühne^ (Dresden «754- womitzugleich öffentlich beurkundet wurde, wie tief der sonstalleinherrschendc Kunstrichter gesunken war, daß ihm unterden Augen seiner Oberen solche Schmach angethan werdendurfte. Andere leichtfertige Neckcrcpen und höhnischeSpöttereycn, die nun immer häufiger wurden, müssenIster übergangen werden. Der Hallische Philosoph GeorgFriedrich Meier sprach ein hartes Urthcil über dieGottschcdischc Dichtkunst (1747 fll. 7 St. 8.) und I. Chri-stoph Do m m crich behandelte sie um nichts glimpflicher(>753); so wie auch von I. M. Heinze («769) dirSchwächen der tentschcn Sprachkunst streng genug nach-gewiesen wurden. Gottsched hat seinen Ruhm nur all-zu lange überlebt.

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