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/,Roftnmond" CH. ,6Zr. aS ) und „hochteutsche helikoni-sche Hechel" (H. >663- 3 ) die reichhaltigsten scyn; er wolltealles Ausländische und Fremdartige aus der teutschcnSprache verweisen und durch neue, aus der Wurzel desheimathlichen Sprachstammes abgeleitete Wortgcbilve er-setzen; im Schreiben sollte nur das, was beym Sprechenvernehmbar ist, bezeichnet werden. Sein ,,hochteutscherHelikon" (164c,; r,te verm. Ausg. Jena u. Berlin a656.3 Th. 3.), an welchen sich die „Leiter zum bochteutschcnHelikon" (Amsterd. aKsiZ; H. a656. 3.) anschloß/ wardamals und blieb ein ganzes Jahrhundert hindurch dievollständigste teutsche Metrik; sie enthält, neben vielenAbcntheuerlichkeitcn, eine Fülle treffsicher Forschungen,Beobachtungen und Winke, welche zum Theil auch jeztNoch Beachtung und Beherzigung verdienen. Als Dichterhänget Zcsen von dem Aensseren und Mechanischen derKunst, vom Shlbenmäß und Wortbau ab; seine Versesollen oft nichts weiter als Belege und anschauliche Erklä,rungcn metrischer und grammatischer Vorschriften seyn;aber sein innerer Beruf zur Kunst bricht in vielen lyrischenDarstellungen zu Tage und kann selbst unter spielendenKünsteleyen und kalrcn Tändeleyen nicht verkannt werden.Mehre seiner Lieder athmen warmes Gefühl und innigeZärtlichkeit, sind reich an neuen Bildern, haben Wohl-klang und hinterlassen durch Einheit einen glücklichen Ein-druck. Wer sich die Mühe nicht verdrießen läßt „dieFrüblingslust" (H.. 1642. 8 ), die „dichterischen Jugcnd-flammcn" (H. >65>. F.), die „gekreuzigten Liebes-flammen" (H. 12. ) und besonders auch die Bey-spiele im hochteutsaien Helikon durchzumustern, wird durchmanches Gute und Trefliche, was ihm begegnet, über-rascht werden. Im Anakrcontischen Gedichte hat sich Z esen.