Neuntes Buch.
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nicht zwischendrangen, nicht durch Gewalt, nicht durchList. Denn sie wird auch nicht vorschützen, sie seinichts schuldig, auf daß sie nicht überwiesen und er-griffen werde von dem listigen Ankläger: sondern ant-worten wird sie, daß ihre Schulden ihr nachgelassensein von Jenem, dem keiner wieder erstattet, was erfür uns, ohne schuldig zu sein, hingab.
Sie sei also im Frieden mit ihrem Manne, vordem und nach dem sie Keinem vermahlt war, unddem sie diente, dir Frucht bringend im Dulden, ausdaß sie auch ihn dir gewänne. Und flöß' es ein,Herr mein Gott, flöß' es ein deinen Dienern meinenBrüdern, deinen Söhnen meinen Herren, denen ichmit Stimm' und Herzen und Schriften diene, daßAlle, die dies lesen, an deinem Altar eingedenk seindeiner Dienerin Monika, und des Patricius, ihresGatten, durch deren Fleisch du mich einführtest in diesLeben, wie, weiß ich nicht. Gedenken sie mit frommerSehnsucht meiner Eltern in diesem vergänglichen Licht,und meiner Brüder vor dir dem Vater in der katho-lischen Mutter, und meiner Mitbürger im ewigen Je-rusalem, wonach sich die Wanderung sehnt deines Volksvom Ausgang bis zur Heimkehr, damit das, um wel-ches sie mich zuletzt begehrte, durch meine Bekenntnissereichlicher gescheh' in den Gebeten Vieler als in mei-nen Gebeten allein.