Achtes Buch.
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^!)^it Dank, mein Gott, will ich mich deiner Erbar-mungen erinnern, und sie dir bekennen. Meine Ge-beine sind durchdrungen von Liebe zu dir, und spre-chen: Herr, wer ist dir gleich? Du zerrissest meineFesseln, und ich will dir Lobopfer opfern. Wie dusie zerrissest, will ich erzählen, und alle, die dich anbe-ten, werden sprechen, wann sie dich hören: Gcbcnedeietsei der Herr im Himmel und auf der Erde! Groß undwunderbar ist sein Name!
Es hafteten in meinem Herzen deine Worte; undrings umgabst du mich. Bon deinem ewigen Lebenwar ich sicher: obschon ich es nur im Rathscl und wiein einem Spiegel sah, so war mir dennoch aller Zwei-fel an unvergänglicher Substanz, wovon alle Substanzausginge, benommen; und nicht sicherer von dir, nurfester in dir wünscht' ich zu sein. Wegen meines zeit-lichen Lebens schwankte noch alles, und mein Herzbedurfte gereinigt zu werden vom alten Sauerteig;ihm gefiel der Weg, der der Heiland selbst ist, aberes scheuete noch, durch Engen zu gehen.
Und du gabst mir in Sinn, und es dauchte michgut nach meiner Ansicht, zum Simplicianus zu gehen,der mir einer deiner guten Diener schien, und es