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Neuntes Buch.
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noch keichen, beweisen die Bücher, welche Gesprächemit Anwesenden, oder mit mir selbst in deiner Anwe-senheit enthalten; wie ich aber mit dem AbwesendenNcbridius mich unterhielt, beweisen die Briefe. Undwann würde die Zeit mir genügen, aller der großenWohlthaten gegen uns in jener Zeit zu erwähnen,besonders, da ich zu anderem Wichtigerem eile? Dennmeine Erinnerung ruft mich zurück, und süß wird esmir, Herr, dir zu bekennen, wie du mit innerlichenStacheln mich zähmtest, und wie du mich ebnetest,abgleichend die Berg' und Hügel meiner Gedanken,unv meine Krümmungen gerade machtest, und sanftmeine Rauhigkeiten; und auf welche Weise du auchden Alypius, den Bruder meines Herzens, dem Na-men deines Eingebohrnen unterwarfst, unsers Herrnund Heilands Jesus Christus, den er zuerst in unsreSchriften nicht eingeführt wissen wollte. Denn erwollte lieber, sie dufteten nach der Gymnasien Zedern,die der Herr nun zerschmettert hat, als nach den heil-samen Kräutern der Kirche, die wider die Schlangendienen.
Welche Stimmen erhob ich zu dir, mein Gott,als ich die Psalmen Davids las, vertrauenvolle Ge-sänge, und Laute der Gottesfurcht, verscheuchend auf-geblasenen Geist! Ich! noch unerfahren in deinerachten Liebe, ein Katechumcn auf dem Lande mit demgcschaftlosen Katechumcn Alypius, wahrend die Mut-ter um uns war, in weiblichem Kleid, in männlichemGlauben, in des Alters Sicherheit, in mütterlicherLiebe, in christlicher Frömmigkeit! Welche Stimmen
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