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Bekenntnisse
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A. Augustinus Bekenntnisse.

ruhigt war über jenen Theil meines Elends, wcßhalbsie über mit) als einen Tobten um Erweckung zu dirweint', und mich darbrachte auf der Bahre ihrer Ge-danken, aus daß du sprachst zu dem Sohne der Witt-we: Jüngling! ich sage dir, steh aus! und er auf-lebt', und zu reden begann', und du ihn seiner Mut-ter zurückgabst. Nicht also in tobendes Frohlocken brachihr Herz aus, als sie hörte, daß schon so viel vondem geschehn wäre, weßhalb sie taglich zu dir flehte,daß ich nemlich zwar noch nicht zur Wahrheit gelangt,doch der Falschheit entrissen wäre. Sondern weil sieüberzeugt war, du würdest auch das Übrige verleihn,da du das Ganze versprochen hattest, antwortete siemir sanftmüthig aus vertrauenvollem Busen, sie glaubt'm Christus, daß sie, ehe sie aus diesem Leben wan-derte, mich als einen katholischen Glaubigen erblickenwürde.

Dieses mir: Dir aber, Quell der Erbarmungcn,häusigre Bitten und Thranen, auf daß du deine Hülfebeschleunigtest, und erleuchtetest meine Finsternisse.Und sie ging unablässig zur Kirch',' und hing amMunde des Ambrosius, schöpfend aus dem Bo,rn desspringenden Wassers fürs ewige Leben. Sie liebt'aber diesen Mann wie einen Engel Gottes, weil sieerkannte, daß ich durch ihn bereits zu jenem unstetenGewoge geführt war, worin sie meinen Übergang vonKrankheit zur Gesundheit während steigender Gefahr,wie in jenem verschlimmerten Zustande, den die Ärztenennen, erwartete.