Fünftes Buch.
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felte, daß zu Dir dem Menschen ein Weg offen stunde,noch zurückgeblieben war) so kamen doch zugleich mitden Worten, die ich liebte, auch die Sachen in mei-nen Geist, die ich vernachlaßigte: denn ich konnte beidenicht trennen. Und da ich'mein Herz öffnete, aufzu-nehmen,-was er schön sagte, kam zugleich das hinein,was er Wahres sagte, obwohl nur stufenweise, dennanfangs scbien mir, daß jenes schon vertheidigt wer--den könnte, und daß Einer den katholischen Glauben,für den, wie ich ehedem glaubte, sich nichts gegen denWiderspruch der Manichaer sagen ließe, erweisen woll-te, hielt ich jetzt nicht mehr für unverschämt, vorzüg-lich weil ich oft eine und andre Dunkelheit der altenSchriften erklaren hörte, wo mir vorher, da ich sie nachdem Buchstaben nahm, der Geist getödtct ward.
Nafl) Aufhellung der meisten Stellen jener Bü-cher also tadelt' ich jetzt meine Verzweiflung, worinick glaubte, daß den Verächtern und Verlachern desGesetzes und der Propheten auf keine Weise widerstan-den werden könnte. Dennoch um den katholischenWeg zu wandeln, schien mir dieses nicht genug, daßer seine gelehrten Bekenner haben konnte, die mitmancherlei Gründen und nicht unvernünftig die Ein-würfe beantworteten: eben so wenig schienen darumverdammungswürdig Jene mir, weil die Verthcidi-gungsgründe gleich standen. Deny ich sah zwar denkatholischen Glauben als nicht besiegt an, aber darumnoch nicht als Sieger.
Nun aber strengt' ich den Geist an, ob ich etwadurch sichre Beweise die Manichaer der Falschheit über-