Erstes Buch.
trogen sein; mein Gedachtniß war stark; ich nahm zuan Beredtheit; Freundschaft that mir wohl; ich stohSchmerz, Verachtung, Unwissenheit. Was ist in sol-chem Geschöpfe nicht wunderbar und preiswürdig.
Und das sind alles meines Gottes Gaben, (nichtich selbst gab sie mir) und gute Gaben, und dies allesIch! Gut ist also, der mich schuf, und er selbst istmein Gut, und ich jauchze ihm wegen alles Guten,auch dessen, was an mir Knaben ward. Denn darinsündigt' ich, daß ich nicht in ihm, sondern in seinenGeschöpfen mich selbst, und Genuß, Erhabenheit,Wahrheit suchte, und so in Schmerz, Verwirrung,Jrrthum hinabstürzte. Dank dir, meine Süßigkeit,meine Ehr' und meine Zuversicht, mein Gott! Dankdir für deine Gaben. Aber du erhalte sie mir! sowirst du mich erhalten, und vermehrt und vervoll-kommnet wird, was du mir gabst; und ich sclbstwcrdemit dir sein, weil du mir gabst, damit ich es sei.