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Schwester von Hans uno E.qristof gewesen.
Christof war 22. 4. 1668 in wohlan Zeugedes Erbvergleichs der Mutschelnih-Polgsen») undfordert 17. 12. 1608 gemeinsam mit Chrf. Kreck-witz-Meche das beim Amt hinterlegte Testamentdes Hans Sack-Graben ab?), ihres Schwieger-vaters, denn 23. 12. 1612 läßt zu HerrnstadtChristof namens seiner Frau Ibedwlg Sack-Graben die sog. Schelze») bei Herrnstadt an denwcndstadter Vetter Hans U. auf Graben,Hauptmann von Guhran auf. In wohlan istChristof 28. 3. 1613 Zeuge»), als Nickel Borwitzseinem Schwiegervater wolff Schlichting 120(1 Thl.Ehegeld quittiert, von den Erben BernhardSacks-Graben erwirbt Christof Kl.-Wirsewitz,das ihm 25. 5. 1613 aufgelassen wird?»). Alser 6. 4. 1615 als Bürgschastsgläubiger desKaspar Kreckwitz-Konradswalde, später als Be-vollmächtigter der andern Gläubiger auftritt,heißt er schon Herr auf Kl.-Baulwy, Dittersbach,Kl.-Wirsewitz und Fröschen"). Mit MelchiorLestwih Gr.-Wirscwitz erneuert er 8. und 17. 2.1617 Grenzverträge. 8. 7. 1617 in winzignimmt er für Witwe Rath. Langenau geboreneBrauchitsch-Wirchland die Auflassung von Kl.-Muritsch an?-). Bald darauf starb er. Hzg.Georg Rudolf bewilligt den Vormündern seinerErben 2g. 11. 1618 zur Schuldentilgung den
>) A. Breslau. Wohl. III. 12 -. 143.
st Ebenda ° 225.
»I Ebenda 16. ck. 165 u. 12. t. 136.
st Ebenda 131. 1?i.
st Ebenda Person. II.
st Ebenda Wohl. Hl. is. k ssi.
-> Ebenda. 18 » 18.
st Ebenda. 16 o 283.
st Ebenda. 12 a 238.
Ist Ebenda. 10 o.
Ebenda. 12 v. 100 u. 16. 1o0.'st Ebenda. Oels Iii. 22. Nr. I».
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verkauf von Kl.-Baulwy?) und, da sich dafürkein Käufer fand, 8. 11. 1619 den verkauf vonKl.-Wirsewitz. Vormund wilh. Haugwitz-Kalten-bartsch befriedigt 5.4.1619 den Pfarrer KasparTran in Strentz, von dem Christof Weihnachten1616 sich 256 ung. st. geliehen hatte-), vonChristofs Erben kauft die Stadt Steinau 1. 11.1619 „das Gütlein vor der Steinau auf Georgen-gasse" und verrechnet dabei Steuerreste»).1626 folgen Auseinandersetzungen mit Abr.Tschammer-Hünern, Hans Sack-Graben nndKaspar Stosch-Gr.-Tschirna, dem sie Kl.-Wirse-witz sals Abstattung einer an ihn verheiratetenTochter Christofs?) verkaufen?). Dabei erhellt,daß der andre Vormund Hans Nisemeuschel-Krehla (Bnkel) und daß die hinterlassenen Söhnewaren: Ibans Cbriltok, Iklilpnr, Georg Sig-mund und Clemens. Auch noch eine auAsman Adolf Lemberg auf Heinzendorsverheiratete Tochter, die in Anna wieses Testa-ment bedachte Anna Marie war vorhanden.Sie und die 2. Frau Christofs, Stiefmutter derMündel, Mike Brauchitsch, quittieren denVormündern 19. 12. 1626 über Abfindung ausKl.-Wirsewitz»).
Hans Christof, eben 21 Jahre alt mündiggeworden, pachtet 17. 5. 1621 Dittersbach vonden Vormündern auf 3 Jahr für 466, dann456 Thaler»). Auch ihn traf das eigene Ver-hängnis, daß noch kein Hans Christof 11. zuGlück und Jahren kam. Mit seiner Zustimmungwurde 7. 6 1621 Kl.-Baulwy mit VorwerkWanglewe an Hnr. Pohl, den bisherigen Amt-mann?) von Kl.-B. verpachtet. Dabei wird nocheine Tochter Frl. Wurlmra, anscheinend von der2. Frau, genannt. 27. 7. 21 huldigt HansC h r i st 0 f »).
Elise Brauchitsch hatte Fröschen zum Witwen-sitz behalten. Dort kauft sie Mich. BaumannsFreigarten 11. II. 1624 hinzu»). Dort hat siemit Georg Magnus gen. Azleb einen Streit,bei dessen Verhandlung 17. 7. 1625 zutage tritt,daß ihr erster Mann Martin Nibelschütz-Fröschenund Roggen war?»). Daraus ergibt sich, woherChristof seit 1615 auch „auf Fröschen" hieß.
Nun war auch der 2. Sohn Kasparmündig geworden, also 1664 geboren. Er undHans Christof erteilen 9. 16. 25 den Vormün-dern Entlastung.??) Jetzt heiratet HansChrist 0 f des Abr. Buchwitz - BuchauTochter iSva und kauft 5. 6. 26 Gut und DorfPakuswitz von Elias Bordorf-Schlupka gen.Schluckenau.?») Bei der Kanfgeldbelegung 13. 11.werden aber 4666 Thlr. Rest eingetragen?»), also
st A. Brsl. Wohl. III. 16 0 173 u. ° 22s.
st Ebenda. 12 V? 76.
st Ebenda. 3S-4-I.
st Ebenda. 130 u. 16 0 soi.
st Ebenda. I7t
st Ebenda. 212.
st Ebenda. 2»S.
st Ebenda. 216.
st Ebenda. 4SI.
-°> Ebenda, x 21.
"1 Ebcnad 42.
-st Ebenda 111.
-st Ebenda w f. s.
Die Zchlesischen Uliruhs.
in wischütz zeigt die Wappen: Liedlau, Nostiz,Markotsch, Berg, Braun und Glaubitz. Ungewißist noch, ob die zu Herrnstadt 14. 11. 1662 ineiner Verhandlung mit ihrem Bruder Baltasarvorkommende 'Arlulll Schweinitz, Ww. U.auf Schmollen,?) Witwe des Hans war. Siehatte Schmollen eben erst gekauft, denn 15. 2.1612quittiert ihr Melchior Glaubitz-Brieg, jetzt zuRaubten über das Kaufgeld.
27. 5. 1599 hatte Chrf. Langenau demChrist 0 f - Krehla sein Guthaben^) an Ditters-bach b. winzig übereignet. Diese Forderungerbte der Sohn Cbrlltok (vgl. obg. Test.) undkaufte ganz Dittersbach 21. 12. 1666 von Chrf.Langenau-Bansau,») ferner von Wolff DibitschHartau 26. 4 1667 das Dorf Kl. Baulwy nebstdem Wald wrobleka (Sxerlingsbusch).?)
Ein Bruder des jungen Christof scheint derIlMNS auf Guckelwitz b. Breslau gewesen zusein, — (oder war er ein Altschlesier?) — dessenWitwe M'lulk Nassow,») die 14. 5. 1663 ausTrebnitz Schutz beim Herzog sucht, da Rosina,Haus Thieles Wwe. zu Breslau sie ungestümbedränge nnd sie doch von ihrer Schwester, derf Äbtissin von Trebnitz, nichts geerbt habe, auchder Rosina von ihrem f Manne Hans 11. hernichts schulde. Danach wäre istoliNkl wohl