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2 (1923) Die römische Periode
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gionsvorstellungeu sind, beweist vor allem der sitzende Gott mit Hirschgehörn undtorques, Cernunnos, der auch auf einem der Altäre der nantae Parisiaci dargestellt ist(Arcli. Jahrb. 30, 1915, S. 10), der Gott mit dem vielspeichigen Rad, Taranis, usw. Litera-tur: K. Schumacher, üallierkatalog S. 19; üermanenkatalog 3, S. 95. — J. Hoops Real-lexikon II, 1914, S. 339. — Jahrb. d. D. Arch. Inst. 30, 1915, S. 1 f., F. Drexel. — Revueceltique 1914, S. 1 f., H. Hubert. — Mannus-Bibl. 24, 1922, S. 38, ü. üirke.

U5 ) Christliche Religion. Literatur: J. Ficker, Altchristliche Denkmälerund Anfänge des Christentums im Rheingebiet. Straßburg 1909. — J. Sauer, Die An-fänge des Christentums und der Kirche in Baden. 14. Neujahrsbl. d. bad. hist. Komm.1911. — P. Genien, Publ. d. Ges. f. rhein. Gesch.-Kunde 32, 1916, S. 684 f. — A. Dopsch,Wirtschaftliche und soziale Grundlagen der europäischen Kulturentwicklung II, 1920,

S. 194 f. — H. v. Schubert, Geschichte der christlichen Kirche im Friihmittelalter 1921.

— H. Achelis, Denkmäler altchristlicher Kunst in den Rheinlanden, Bonn. Jahrb. 126,1921, S. 59 f.

Ii(i ) Kontinuität: G. Wolff, Die Bevölkerung des rechtsrheinischen Germaniensnach dem Untergang der Römerherrschaft, Hess. Quartalbl. I, 1895, S. 602 f. — Ders.,Über den Zusammenhang römischer und frühmittelalterlicher Kultur im Mainlande, Ein-zelforschungen über Kunst- und Altertumsgegenstände in Frankfurt a. M. I, 1908, S. 1 f.

— K. Pfaff, Heidelberg und Umgebung, 2. Ami. 1902, öfters. — O. Betlige, Bemerkungenzur Besiedelungsgeschichte des Untermainlandes in frühmittelalterlicher Zeit, Programmder Humboldschule zu Frankfurt a. M. 1911. — A. Dopsch, Wirtschaftliche und sozialeGrundlagen der europäischen Kulturentwicklung I, 1923, S. 106f.; II, 1920, S. 1 f.

117 ) N a c h 1 e b e n der Antike: G. Wolff, W. Z. II, 1883, S. 425 f.; Hess. Quar-talbl. N. F. I, 1895, S. 602 f. — A. Riese, Hess. Quartalbl. N. F. I, 1894, S. 412 f. —E. Schmitt, Sagen, Volksglaube, Sitten und Bräuche aus dem Baulande. Programm 1895.

— Über die Bezeichnungen der Römerstätten im Odenwald: Z. f. wiss. Geographie II,1881. S. 139 f., K. Christ. — Heidelb. Jahrb. 1896, S. 182 f. („Altes im Neuen“); M. Z. II,1907, S. 15, K. Schumacher. — Über das Wort Hünen: F. Kauffmann, Ztschr. f. dtscli.Philologie XI, S. 276 f. — Über die Walchenorte: A. Dopsch, Wirtschaftliche undsoziale Grundlagen I, 1923, S. 137 f. — Flurnamensammlungen werden jetzt endlich da unddort in systematischer Weise betrieben, für deren Bearbeitung müssen aber nebenKennern der Sprach- und Volkskunde ebenso Archäologen und Historiker herangezogenwerden, da ein großer Teil der Gemarkungsnamen sich nur aus der Geschichte der Ge-markung erklären läßt.

6S ) Veröffentlichungen des Verfassers über die Siedeliings- und Kulturgeschichte desbehandelten Gebietes in römischer Zeit. Vgl. auch Band I, S. 243 f.

1. Römische Schwertscheiden mit Inschriften. Korr.-Bl. d. W. Z.VIII, 1889, S. 136 f., vgl. XIX, 1900, S. 116 f.

2. G e w andnadeln mit F a b r i km arke. Ebenda 14, 1895, S. 25 f.

3. Altes imNeue n. Neue Heidelberger Jahrb. 1896, S. 182 f.

4. Römische Meier höfe im Liniesgebiet. W. Z. XV, 1896. S. 1 f.

5. Zur römischen Keramik. Bonn. Jahrb. 100, 1896, S. 104 f.

6. Zur römischen Ke r a m i k und Geschichte S ii d wöstdeutsc h-1 a n d s. Neue Heidelberger Jahrb. 8, 1898, S. 94 f.

7. Neue Ausgrabungen bei Ladenburg. Mannheimer Geschichtsbl. 1,1900, S. 88 f.

8. Neues vom alten Riegel. Schauinsland 28, 1901, S. 1 f.

9. D a s römische S t r a ß eimetz und Besiedeln n gswescu i nR h e i n h e s s e n. W. Z. 23, 1905, S. 277 f.

10. Die Erforschung des römischen und vorrömischen Stra-ßennetzes in Westdeutsche n d. Ber. d. Röm.-Germ. Komm. 111, 1909, S. 12 f.

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