Helmasperger-Urk unde.
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Sei- icjtgimaiite joljamt fuft mit uffltgenbert fyiigcnt lyplid?m uff bie Ijeilgett tu myneroffenbar fdp'ibers baut bas alles in einem gettef noef; Inbe bes recbtfprucfs ben er mirbau alfo ubergap begriffen garteß mar rmb geredet mer fremre gerebt cnb gelubt als ymgot foll l?elffctt mtb bie fjetlgen rmgcuerltcb rmb Inbet ber cg c n a "t gebe! coit mort C511rnort alfo 3* 3°'l cl " nes f ll P I^an ufjgenu T1I men Scd^enbebalp t^unbert gulbeu bie3oban« guttenberg morbeit unb audj uff rmfer gemein tnergf gangen fint Do noit id?bau 3 er 'i4?s gult folt unb fd?aben geben l]au cnb audj nod? eins teils biß I;cr fcbulbigbin Do rcd;en id? uor ein iglid? bunbert gulbcit bie id; alfo ufjgeno m meu l?aiu tuie obsgefdjrieben ftet 3 cr ''d? Sefj gulbeu u>as ym bej fefben u§genu m men gelbes roorben iftbas nit uff rmfer beber rneref gangen ift bas fidj in redjitu»g erfiitbet bo oon b/eift^citid? ym ben folbt nod? Inbe bes fprndjs unb bas bas alfo tuare fy null idj behalten alsredjt ift uod; (übe beß üßfprudjs über ber erftcu artidPel myner anfpradj So idj an benobgen'U'ten 3°'l llrl guttenberg e n getl]un bau ©ber rmb uff alle obgerurte fad; begeretber obgcmelbet 3ol?a"nes Juft 0011 mir offetibarfd?ribcr eins ober mer offen 3wftrumentSo Dill eub bic! ym beiß uoit rourbc Dnb fiub alle obgcfdjrieben fadjen gefdjeett 3" <> cu3arc 3'ibiclieu bag ftunb babftu'"me (£rouu»g tnonet unb ftabe obgwt in bymefeu ber(Erfatncu meuuer peter granfj 3°l] au " fift 3"h cl11 " fu"off 3°tt ann yfenccf 3 acc P fuftburger 511 tuen03 peter (Sirtißljeitn unb 3°'l a " 11 ' 5 So"ue clertcfcu mcucjcr Stabt unbBiftums fjU gejugeu fu"berlid; l m gebebnt unb gefyeifdjnt.
Hier folgt mit anderer Tinte und anderer Schrift:
Unb id; ulridj ljelmafpcrgcr (Elericf Bamberger Siftoms uott feyferlidjer gemärtoffen febriber unb bes fyeifgeit Stuls 0311 HTeucßc gefroont notariüs / roaut id; by allencbgcmeltm pitnten rmb artiefcht ntie obgefcribcit fteet mit ben obgenant e n gec3ugctt gestueft bin unb fic mit ßau gebort / Ejirumb I?an id? biß offen 3 r tjirüment um butd}eine« aubertt gefdjribett / gemacht / mit myn« ljant tmbcrfd?riben / rnib mit myue" 1gcntonlidjcu C3eyd ?eu gccßeidjeut gel;eifcf?cn bar ober mtb gebebett in gecjngmße unbroarcr orfitnbc aller uorgefd?riben f n biug. (Schlusszeichen.)
Wie in den Strassburger Processurkunden, sind auch in dieserUrkunde offenbare Widersprüche enthalten. Während Fust er-klärt, Geld zu einem ihm gleichgiltigen Unternehmen geliehen zuhaben (ob es mehr oder weniger koste, ginge ihn nichts an), be-hauptet Gutenberg und nimmt das Gericht an, dass es sich um eingemeinschaftliches Unternehmen handelte. Fust gibt an, dass er,weil sich Gutenberg beklagte, die versprochenen 800 Gulden nichtvoll erhalten zuhaben, demselben (nicht etwa das Fehlende er-gänzt, sondern) nochmals 800 Gulden gegeben habe. Gutenberg er-klärt, die ersten 800 Gulden empfangen zu haben, um damit seinWerkzeug zu richten, welches dem Fust als Pfand dienen sollte;da aber der Abt von St. Ulrich zu Augsburg 1472 fünf Pressen für73 Gulden kaufte, und wie oben S. 75, Nr. XXII erwähnt, die Lettern
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