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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
Entstehung
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Der diesjährige Vau soll nur iu Reparatur der Dächer bestehen, ohne daßneue Valkeu eingezogen werden, weil künftig alles abgeworfen und die 2. Vwz'kauch massiv und eine gute Schüttnng aufs Haus uMret werden soll. Es mußalso vor eine Kalkbrennerei und vor Dachziegel, auch Stroh zu den Wirthschasts-gebäude-Dächern angeschaffet und die Arbeit je eher, je lieber vorgenommen undvom Verwalter eine genaue Rechnung darüber geführet werden. Unterdessen könnennach (wimuoäiw die Bruchsteine, wofern der alte Thurau nicht mit dazu verbrauchtwerden kann, gebrochen und beigefahrcn werden; auch wegen des nöthigen Holzesnach und nach Anstalten gemacht werden, so wie es sich thun läßt, damit alleNbaterialien uävknant, herbei gebracht, und man nachhero die deiche des Baues aufeinmal mit Ernst anfangen und endigen kann. Ich kann mit Gewißheit nicht be-stimmen, wann der Bau angefangen werden foll, bevor nicht alles, was dazu ge-hört, da purrrt ist. Thören- und Henster-Köpfe samt den Fenstern werden unter-dessen von unserm Horstholze gemacht, und es müssen Hensterladen von inwendigangebracht werden. Ob man nun einen tüchtigen Tischler hierzu dorten haben kann?und was selbiger vor eine Thür und Gerüste, ingl. vor ein Henster und Henster-Kopf haben will, hierüber erwarte ich nähers Nachricht, und mußt Du alles mitdem Verwalter, in dessen Hach dieses alles gehört, wohl überlegen, und es muß einfirmer Anschlag über den ganzen Bau gemacht werden, ehe noch etwas unternommenwird. Allein die nöthige Reparatur muß ohne Anstand bewirket werden mit ge-nauer Reflexion, daß die 2. massiv und ein neu Dach nebst Schüttung ge-macht werden soll, und wird das Holz, welches meine gehöret, sowohl vom vornJahr, als was dieses Rcal vor mich geschlagen, muß uach und nach bei und ausdem Walde gefahren und die Borke absolut nicht herunter gemacht und verkauftwerden. Ins gevierte aber muß ein Stück Bork von einein Ende zum andern miteinem Schneide-Rlesser abgeschälet werden, so platzt solches Holz niemalen. Andwann die Stämme noch nicht abgehauen wären, bis der Saft in die Wurzeln ge-treten, so wäre es gut, und müßtest Du dahin sorgen, daß dieses obssvviret würde.Das in Harzigerode liegende Testament kann zu nichts gebraucht werden. KannHr. Hos- und Justiz-Rath solches ohne Umstände extrucliren, so ist es gut, undkann draußen in Meinungen liegen bleiben. Solltest Du an ihn schreiben, somache ihm mein (wmpliinknt. Ist es möglich, ein ordentliches La gerbuch vonallem, was zum Amte Leinungen gehöret, nebst einem Grundriß davon anzu-fertigen, so wäre sehr gut, uud hierin hülfe Dir ja wohl der Schichtmeister, welchenzu grüßen bitte und ihn: zu sagen, daß er doch des Jäger Reinhard Hrau nichtvergessen möchte, ihr alle Rkonat s Thlr. zu geben.

Bist Du mit denen Rechnungen, sowohl mit denen Vettern in: Dorfe, alsdenen übrigen zu Stande? und ist ein richtiger Abschluß gemacht, selbiger gehörigunterschrieben? so will ich das Original, gut beigelegt, und eine Oopis, davon haben.Ist nun der Brillanten-Schleifer wieder in Leinungen und wie beweiset er sich?Ich habe den: Rath Rnälotk vorgestellt, wie ich mit denen Vettern zwar schriftlichabgemacht hätte, daß des sel. Grafen Hütten- und Bergwerk-Antheil kW. kW.Da aber diese Handlungen zu nichts gedienet, sondern ich die Tession des Hrn. v.Dunsen, gegen welchen sie mich zu vertheidigen verheißen, mit Zurücklassung desBanfes in Abainz und so vieler andern Erbstücke, auch noch eine Lnmmu, baresGeld herbeischaffen müssen, vermöge deren ich eigentlich in den ruhigen Dossksskommen können, so komme n:ir nunmehro auch das Hüttenantheil zu, und mußtDu hierüber ausführlich mit den: Hrn. Rath Ruälotk und Drkmki' sprechen und diegewisseste Maßregeln desfalls nehmen. Die Herren Vettern werden umsowenigerhiergegen sein, als ich weit mehr Schulden bezahlen muß, als nur angegebeu undwelche sie doch mit übernommen und mit zu bezahlen schuldig sind. Auch muß ichja auch die Schulden, so aus den: Hüttenantheil sein, übernehmen. Du kanustauch den Gber-Ausseher darüber scmäiren, und die Sache will ich gerne durchgesuchthaben. Laut Erbrkköß hat der Gras sein Antheil vermachen und verkaufen