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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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Den 28. kam mein Drnder, der Jägermeister, zn mir und fuhr den 29. aufFriedrichsrode. Den 29. kam mein Drnder, der Rittmeister, zu mir.

Julius. Den 2. ritt mein D rüder, der Rittmeister, auf Leinungen undGeHofen. Den 3. ritt mein jüngster Hr. Schwager wieder ans Werther. Den13. fuhr mein Schwager, der Lieutenant auf Werther. Den 19. kam mein Krnder,der Iiigermeister, und jüngste Hr. Schwager zu mir. Den 24. ist mein Hrnder,der Rittmeister, wieder auf Wanzleben geritten. Den 29. bin ich mit meinemjüngsten Hrn. Schwager auf Quedlinburg gefahren, Abends bei Hrn. I). Kaulitzgegessen und die Nacht da geschlafen. Den 39. sind wir von dar zu meinem Kruder,den Rittmeister, nach Wanzleben gefahren, Abends 6 Uhr hinkommen und ihnbenebst dem Detter körnet wohlgefunden.

^UKiistus. Den 2. bin ich mit meinem Hrn. Schwager von Wanzleben aufZ erb st gefahren und allda Abends 6 Uhr glücklich ankommen. Den 3. sind wir zuMittage nach Hofe mit der Kutsche geholet worden. Abend reisete Fst. Christian Aug.,welche den 31. wieder nach Zerbst kommen waren, auf Dornburg und kamen den 5.früh wieder und fuhren Nachmittag zun: Bürger-Königschießen, woselbst er vor seineGemahlin König ward. Den 8. war wieder dergl. Königschießen und ward des Fst.Ch. Aug. Prinz Friedrich König durch den besten Schuß, so der Hauptmann vonCnlisch vor ihn gethan. Den 12. Nachmittag ging Fst. Chr. Aug. benebst seinerGemahlin Prinz und Prinzeß Tochter auf Dornburg, und von da den 13. überBraunschweig auf Jevern. Den 15. ging der regierende Herr Joh. Lud. auch frühab über Hannover auf Jevern, um sich huldigen zu lassen; ich aber reisete mit meinemSchwager ans Wanzleben zu meinem Drnder, welcher den 16. Hrn. Obristl.Asseburg, Major von Endemann, Lieut. Kalkreiter und Eoruet Eorrmssvesk^zum Essen hatte. Den 17. haben wir bei dem Hrn. Obristl. Asseburg, den 18. beiHrn. Major Endemann gegessen. Den 20. sind wir von Wanzleben über Egeln,Gattersleben, allwo wir zu Mittag gefüttert, und Ballenstedt wieder auf Harzgerodegefahren. Den 26. ist Abends halb 9 Uhr meines Herrn Schwagers des HerrnObristl. Frau Gemahlin zu Brücken mit einem jungen Sohne glückl. niedergekommen.Den 27. reisete früh 6 Uhr meine l. Frau auf Brücken und schickte mir die Pferdewieder und ist Nachmittags der kleine Sohn getaufet und ist ihn: der Name KndewigFriedrich August (v. Werthern) beigeleget worden. Den 28. bin ich mit Frln.Eleonorchen und meiner Christiane nachgefahren und zu Mittage glücklich inBrücken angekommen. Den 39. bin ich ganz allein gegen Abend nach Leinungengefahren. Den 31. bin ich gegen Abend von Leinungen wieder auf Brücken gefahren.

September. Den 2. kam mein Retter, der kernet Molf Heinrich vonWanzleben, auf Brücken und ist den 3. wieder auf Leinungen geritten. Den 4. binich mit meiner l. Frau, Frln. Eleonorchen, der Christiane und ineinen: jüngstenHrn. Schwager früh von Brücken auf GeHofen gefahren, woselbst der Detter, derkörnet, auch hin kam. Den 6. früh ritt mein jüngster Hr. Schwager auf Leinungen.Den 7. bin ich früh mit meiner l. Frau von GeHofen auf Ringleben, von darauf Frankenhausen, wo wir zu Mittag gegessen, und Nachmittags auf Brückengefahren. Den 8. sind wir von Brücken gegen Abend auf Leinungen und den 9.von Leinungen auf Harzgerode gefahren und Abends 9 Uhr allda glückl. ankommen.Frln. Eleonorchen ist bei ihren Schwestern in Leinungen geblieben. Den 1k.kam mein jüngster Hr. Schwager zu mir. Den 17. kam mein Drnder, der Jäger-meister, und war das Vogelschießen in Harzgerode. Den 29. bin ich zum heil.Abendmahl gewesen. Den 39. bin ich auf Leinungen gefahren.

Oktober. Den I. bin ich mit dem Detter körnet Jochen Friederichenfrüh auf Brücken und Nachmittags bis Ouerfurt gefahren und daselbst meinen Hrn.Schw., den Lieut., angetroffen. Den 2. bin ich von Querfurt auf Weißenfels undNachmittags auf Jauche gefahren. Den 3. habe ich in Jauche die Hufen- undErbzinsgelder eingehoben. Den 4. bin ich von Jauche auf Weißenfels gefahren unddaselbst mich mit dem Inspektor Heinhen unterredet. Den 3. bin ich von Weißen-