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Die Familie vom Rappenstein genannt Mötteli und ihre Beziehungen zur Schweiz
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hielte. Die von Stein viengen irne ainen sone; also sagt man grosse ding,davon ich nit will schreiben, dan sovil: zu bchaffhusen ward es ussge-sprochen, dass Mettelin denen von Stain ain merklich summ guldinmuesst geben; man maint, er liab sie wol erloest von dem Clingenberger.

Zu S. 57, Note 2, Zeile 1. Statt vgl. oben Seite 107, zn lesen:Seite 27.

Zu S. 59, Note 2. Zeile 1. Statt vgl. oben Seite 136, zu lesen :Seite 56.

Zu S. 63, Zeile 5 von oben. Statt Rechtsfreund zu lesen: Ratsfi euud.

Zu S. 65. Auch Bern sclnieb am 27. November 1472 an St. Gallen:„Min herren wellen uf das schriben, so sie inen der von Appenzell halbgetan haben, allen fliß tun, damit die ding zu gutem komen, Mctellis halb",(St.-A. Bern, Ratsmanual 11, S. 115,) und folgenden Tags beschloss derRat: „man sol an die Eidgenossen bringen von der von St. Gallen undder Appenzeller wegen" (1. c. S. 116.) Am 9. Januar 1473 berichtete derRat von Bern an Luzern: „der von St. Gallen botschaft si ietzt hie ge-wesen vnd hab sich von der von Appenzell und irs burgers Lumpfrid (sie)Mettcdis wegen eben merklich beklagt, darumb si not bedunk, mit ge-meinen Eidgnossen boten rat zu haben, damit kumber, so darus komenmöcht, undergangen werd und begeren min herren darumb gemeinenEidgnossen tag forderlich anzusetzen und minen betreu das zu verkünden."(1. c. 168) Gefällige Mitteilung von Hrn. Dr. G. Tobler.

Zu 8. 71, Zeile 13. Selbstverständlich ist statt 1447 zu lesen 1477.

ZuS.87, Note 1, Zeile 2. Statt vgl. oben Seite 157, zu lesen: Seite 77.

Zu 8. 177. Rudolf war bereits 1475 mit Kunigunde Thumb ver-heiratet. Ain 27. Februar dieses Jahres stellt Sigmund von Freiberg zumIsenberg dem edlen strengen Herrn Marquart von Ems, welcher um1500 Rh Gulden sein Mitgült geworden, gegenüber seinem GegenschwagerRudolf vom Rappenstein, genannt Mötteli zu Roggwil, einen Schadlos-brief ans. Die Summe rührte von Herrn Ulrich von Rechberg, Dom-herrn zu Augsburg her. Zösmair, Regesten des Hohenemser Archivs,Rechenschaftsbericht des Vorarlberger Museumsvereins, XXII, S. 81, Nr. 300.

Zu S. 178. Im Jahre 1482 tritt Rudolf neben Ulrich Waldmannzu Rorschach und Hansli Heer, genannt Kemmerli, die Vormundschaftüber die Unterlassenen Kinder Diethelm Blarers des Jungen vou Warten-see an, die vorher von Marquart von Hohenems und Bartlome Heiden-heim zu Klingenberg verwaltet worden. Z'ösmair 1. c. S. 89, Nr. 329.

Zu S. 188. Ursula Mötteli vermählte sich 1482 mit Ritter HansvonBenzenau, dem Sprossen eines alten, aus der Umgebung von Tölz inOberbaiern stammenden Geschlechtes. Hans stiftete 1492 eine Jahrzeitim Kloster zu Jrsee, wo sich seine Familiengruft befand und ums Jahr1508 zu seinem und seiner Gemahlin Seeleuheil eine ewige Messe in derWelser- und Gossenbrot-Kapelle im Frauenkloster St. Anna zu Kempten.Ihre Ehe blieb kinderlos. Ursula starb 1515, und die Herrschaft Woringenfiel an ihre nächsten Verwandten von Vaters Seite. Schon im folgendenJahr folgte Hans von Benzenau seiner Hausfrau im Tode nach. (Bau-mann Gesch. d. Allgäu II., 438 und 578.)

Zu S. 190. Laut Stubenrodel der Herren von Distelzwang war

1535 Pangracius Mettely Zuuftgenosse dieser adeligen Zunft in Bern.

1536 ist er gestrichen vielleicht infolge der in Anm. 2. geschildertenVorgänge. —

Schliesslich seien noch drei weibliche Glieder der Familie Möttelihier angeführt, deren Bekanntschaft ich erst nach begonnener Drucklegungmeiner Arbeit machte: