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1 (1877) Die meißnisch-sächsische, niederlausitzische, böhmische und ältere Linie der Edeln Herren v. Ileburg
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der Bericht handelt. Die Wend v. Jleburg betreffende Stelleist nicht leicht zu verstehen; Palacky sagt nur, daß unter denTodten auf königlicher Seite Herr Wend v. I. genannt werde.Anscheinend wurde er iu Sprottau begraben. Welchem HauseWend angehörte, ist mit Sicherheit nicht zu bestimmen; wir glauben,daß er ein Sohn des um 1435 auf seiner Burg Egerberg umge-brachten Wend v. I. oder vielleicht ein Bruder Wilhelms, desLetzten der Böhmischen Linie, gewesen sei.

18) (873) S. «ctober 133«.

Botho (v. Jleburg), Domdechant des Hochstifts Merseburg undder Domprobst Heinrich, sonne das ganze Dom-Capitel genehmigen den ReversHeinrichs, Bischofs von Merseburg wegen des mit Bewilligung des ErzbischvfsOtto und des Dom-Capitels zn Magdeburg von dem Ritter Hermann v. We-derden und dessen Bruder Henze v. W. eingelösten Schlosses Liebenau.

vatunr MsrsburK uuno domini M°. VOO. UVI°. In die beutid^onisil st soolorurn eins.

Nach dem mit den zwei anhängenden beschädigten Siegeln des Bischofsund des Dom-Capitels versehenen Original im K. Staats-Archiv zu Magdeburg.

19) (874) 22. Mai 1371.

Kaiser Karl IV. gebietet den Edeln Borso v. Riesenburg, Hauptmauuund Botho v. Jleburg (Pothe von Jlemburg) Pfleger zu Rothenberg,so wie dem ehrbaren Wicke, Domdechanten zu Bamberg, in seinem Lande BayernLaudschreiber von seinetwegen zu bestellen und zu schaffen, daß man des Bi-schofs Ludwig von Bamberg und seines Hochstifts Mannen, Diener, Unter-sassen und Gut vor das Landgericht zu Sulzbach und andere seine Gerichtenicht laden solle.

S. I. F. Böhmer Ueg-ss. Curoli IV. ed. Uuber Innsbruck 1875.S. 412 mit dem Citat: „Heyberger (lad. prob, zur Ded. von 1774 wegenFürth Nr. 36." Rothenberg ist wohl der nordöstlich von Nürnberg gelegene Ort.