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mahl in Luitgard für ewige Zeiten feiern wird, allenZubehör zur neuen Mühle bei Wahrenbrück n. f. w.
1299. Otto d. Jüngere v. I. schenkt dem Kloster Dobrilugk das
Dorf Frankendorf.
1300. Otto d. Jüngere v. I. verkauft dem Kloster Dobrilugk
12 Hufen zu Münchsdorf und die Mühle zu Wahren-brück.
1301. Ritter Bodo v. I. verkauft dem Kloster Dobrilugk einen
Theil der früher dem Markgrafen von Meißen gehörigenHaide für 126 Mark Silber.
1301. Otto d. Jüngere v. I., Sohn Bodos, erhält vom KlosterDobrilugk das von letzterm erlauschte Dorf Bönitz zu Lehn.
1301. Richard v. I. ist Domherr und Cellerarius des Hochstifts
Merseburg (später (noch 1317s auch Domprobst?).
1302. Otto v. I. kauft vom Kloster Neuwerk bei Halle das Dorf
Probstroda a. d. Saale und nimmt es vom Kloster zu Lehn.
1302. Ritter Bodo v. I. verkauft mit Zustimmung seines Oheims
Otto d. Jüngern (auf Uebigau) und seiner (des Erstern)Kinder dem Kloster Dobrilugk die sog. Breite bei Wiesitz.
1303. Otto d. Jüngere v. I. Herr auf Uebigau entschädigt
die Pfarrkirche zu Nauendvrf (im Amte Eilenburg) fürgewisse ihm überlassene Dotalgüter mit dem Dorfe Gra-bow.
1304. Bodo v. I. auf Liebenwerda stattet seine Tochter Heil-
wig, Klosterjungfran zu Mühlberg n. a. auch mit Zinsenans Brottewitz aus.
1305. Otto d. Jüngere v. I. verkauft seine Lehnsherrlichkeit über
Frankendvrf (woselbst sein Vasall Otto v. Beyersdorfgesessen ist) an das Kloster Dobrilugk.
1305. Otto d. Jüngere v. I. Herr zu Uebigau verkauft demKloster Sitzen rode Land bei Dahlen (stiftisch-Naum-burgisches Lehn).
1307. Derselbe verkauft dem Kloster Dobrilugk die Insel Horstbei Wahrenbrück.
1307. Derselbe wird von Ulrich Bischof von Na um bürg mitden Städten Dahlen und Strehla (woselbst er auchMünzgefälle empfängt) sowie Zinsen zu Zöschwitz, Tür-men, Lossa, Gr.-Rügeln, Mertzdorf und Nitzsch-witz belehnt.
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