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dem obige Urkunde datire, anlange, so sei sie nicht vom Jahre,1344, wie Worbs a, a. O. habe, sondern entweder aus demJahre 1389 oder 1399. Die Erwerbung der Herrschaft Forst(also von den Edeln Herren v. Jleburg) durch die Herren v.Bieberstein sei etwa ums Jahr 1380 erfolgt. Am obigen Ortegiebt Schneider auch die Herrschaft Triebet als einstiges Be-sitzthnm der Herren v. Jleburg an, Wohl mit Bezug auf WorbsNeues Archiv I, S. 178 wo aber nur Vermuthungsweise, unterHinweisnng auf die Geograph. Beschreibung d. MarkgrasthnmsNiederlausitz S. 39 diese Ansicht ausgesprochen und kein urkund-licher Beweis beigebracht wird, den auch ich bis jetzt nicht habeauffinden können. So viel scheint festzustehen, daß Triebetim Jahre 1329 st. die Edeln Herren v. Hackeborn (die übrigensmit den Edeln Herren v. Jleburg verwandt waren) besessen habenund zwar wenigstens bis 1387, bis sie es nach einem unglück-lichen Kriege mit dem Markgrafen Jobst von Mähren an Nico-lans v. Horn (Gersdorf) verkaufen mußten, s. Worbs a. a. O. I,S. 179.
S) (854) ISS0—1SS8.
Herzog Wilhelm von Sachsen kauft das Schloß und die Herrschaft Eilen-burg von den Edeln Herren v. Jleburg.
I>08t läse — — oastrum st ooinitatum cks VIKui-K ouirr xertinaneiissmit a. ooirntlbrm cko VIsborK.
S. Ltrron, Vetai-o-dsIIense bei Mencken 8. k. Ctsrm. III, Sp. 2182.
6) (8SS) 14V«.
Bodo Herr v. Jleburg ist nebst den Rittern Otto Schenk v. Lands-berg, Herrn zu Teupitz und dessen Sohn Albrecht, Heinrich v. Jsenburg undThilo v. Thümen Schiedsrichter und gegenwärtig bei der Verhandlung widerdie Bürger Busse, Götz und Niendorf von Jüterbogk aus die Klage des PfarrersNicolans Hagenest zu Welsikendorf, welches Dorf die letzteren in Brand ge-steckt und geplündert hatten,ck. ck. 1406.