XXXI
Gedruckt bei
Leuckfeld Xutt. Xliellaelst. p. 35—38.
Kunze Kloster Hamersleben x. 5, 6. Die oben citirte handschrift-liche Quelle ist neuern Datums und fehlerhaft, sowie auchdie angegebenen Drucke. Aus der Urkunde von 1161 ist ersichtlich,daß Burggraf Ulrich drei Söhne, Ulrich, Courad und Egilolfhatte, der erste derselben ist in vorstehender Urkunde gemeintund werden seine Brüder nicht namentlich benannt, was nicht auf-fällig ist. Der darauf folgende seltene Name Egilolf, den dereine der Brüder Ulrichs trug, möchte wohl die Annahme begrün-den, daß im Original die Namen der Brüder, nämlich Conradund Egilolf gestanden haben oder daß es, was noch wahrscheinlicherist, dort geheißen habe: st tratsr eins UKiloltus, da Conraddamals auch schon den Namen v. Jleburg trug. Den TaufnamenEgilolf führt übrigens in einer Urkunde des Landgrafen Ludwigvon Thüringen als Vormund des Markgrafen Heinrich vom6. Juni 1222 ein Mitglied der in der obigen Urkunde von 1161genannten Familie v. Lissau (Umo^e).
7) i». Juni IS 78.
Conrad (Burggraf) v. Wettin ist unter den Zeugen (vor ihm-Otto Markgraf von Brandenburg, nach ihm: Everher v. Plötzke, Rudolph v.Jerichow und sein Bruder Heinrich, sowie dessen Sohn Albrecht) als Wichmann,Erzbischof von Magdeburg, dem Kloster Jerichow 6 Hufen im Waldbruche Fienerschenkt.
Xetum tu (lluitats iVlaKäeburoll anno ckomiuiee inearnatiouisO. UXXVIII4 Inckietioue XI. Upaota. nulla, coueurrsnte VI. VIII. Ickusllunii, Ue^riaute ckomiuo tricksrieo Kloriosissimo Romanorum Imperatorset ssroper ^.NKusto tsileiter. Xmen.
Gedruckt bei
v. Heinemann Markgraf Albrecht der Bär S. 482, 483.
8) 28. Juli IS 81.
Ulrich, (Burggraf) v. Wett in (Otllslrieus äs V4tin) ist unterden Edeln (nobileo) Zeuge -vor ihm: Hartmann und Otto, Gebrüder v. Lob-deburg, Hoher (Graf) v. Mansfeld, Gottschalk v. Schkeuditz, Friedrich v. Leisnig,Heinrich (Burggraf) v. Dohna, Pribislaw (Burggraf) v. Meißen, Conrad(Burggrafs v. Dewen, Berthold v. Greislail, Burchard v. Greifenberg, Gar-dolph v. Seburg, Dedo, Friedrich und Günzel v. Krosigk, Dietrich v. Gotenitzund seine Söhne, und Ramvold, nach ihm: Bodv v. Schochwitz, dann folgtals Ministerialen bezeichnet eine größere Zahl von Zeugen, unter denen sich,