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Die Familie von der Decken : in ihren verschiedenen Verhältnissen dargestellt
Entstehung
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dußem unsem breve, Nachdeme wy Inder warde irkenden, und befinden, So datde van der Deken geschlechte des Er-barnClawes van derDekens, Borgcr-mesters unser Stadt Stade Vorelderenby unser Vorfaren tyden, ock unser Jegen-wardicheit in uuseme Stichte Bremen, undbesuudern in unseme Lande tho Kcdingevan langen olden erflaten Jarnher, hebben geseten, hnsinge, und wan-hafftich gewesen, und dar öhre hove, Te-geden, und erfguder tho öhrem egenenupkome richticheit, wes so dorch alleRechte vorvaell, effte gewalt, und gebrekemit dem anschotte, so uppe den ohreusunder Jcnige unser Vorfaren vorhen,und unser nah insage, hebben gehatt tho-richteude, sunder unser Vorfaren, und un-ser Amptlude insage und besper, Demnasodennc desulveste jegeuwardige unse levegctruwe Clawes van der Deken darenbaven,uns, und unsem genanten Stichte Bre-men insuuderheit verwant truwcs Den-stes halven, So begünstigen, begiftigen,und frigen wy Jegeuwardigen in Krafftdußcßulvesteu unses Breves vor nutz, undunse Nakomelinge vorgedacht dußcn sul-vesten Clawes van der Deken, sins le-vendes langk, und siucr Kinder, und Er-ven, sine Hove, Erve, Tegcden, undguder, sick mit dem sincn Anschotte sowyt öhmc, und sinen Erven de erstich, undegendvmich, und thobehörich siut, desul-vesten so sampt in allen thokamcndcn ty-den tho dem genotte, und upkome mittaller richticheit, nichts butcn bescheiden,so voret, wo baveu tho brukeude, und inbesittinge tho Holdende, und sundergenmank andern dar datt gcschege, dat deßul-vestcn unses leven getruwen Claweß vander Deken, offte siner kiuder, und ErvenZNeiger, uppe unser frigen ftraten, offtevan dem sinen, offte siner Kinder, undErven guder in unse gerichte sick ent-gingen, der warde brockafftich gesportworden, dcsulven de des so vcllich in derwarde befunden worden, scholen unver-folget van unsen, undt unser Nakomelin-gen Amptludcn, Greven, undDenerensyn,und bliven, betthe so lange desulvestenClawes van der Deken, offte sine Kinder,und Erven van unsem, offte unser Na-

komelingen Amptman thor tydt darummegefordert werden, Dar denne desulvesteClawes van der Deken, offte sine Kinder,und Erven, siner, oft de Kiuder, undErven öhrer Meiger kau, oftc willenmcchtig sin nah gclcgcnhcit der Sake, undöhrem vernoge willen thomakende. Soschölen de van unsen, oftc unser Nakome-linge Amptludcn tho neincn Bocthdin-gen, gndingen, ofte Richten derhalven,offte sus anders geladen, offte gecschetwerden, cdder verbunden sin, Ock desul-veste Clawes van der Deken, sine Kinder,und Ervenn schölen in Jcnigcn thokamcn-dcn tyden mit »einerlei nygen uplage,mit schulden, pachten, offte nygen bcden,van nnß, noch van unsen Nakomelingenbeschweret syn, oftc belastet werden, thoverfange, offte affbroke, dan snuder twiste,und alle middcll schall he dat sinthe, undsine Kinder, und Erven dat öhresampt und Jßlick besuudern In allenthokamenden tyden, ronwclick In allerupgedachteu frigheit bcsitten, volgen,bruken, und bruken taten, Wclcks wyso alle, wo baven bcstemmct, undberort, vor unß, undt nnsc Nakömelingewillen strack, und unverbraken geholdenhebben, Wy und unse Nakömelinge, undAmbtlnde willen, und schölen öhne, sineKinder, und Erven In sodanen frigheiden,und gnaden, alle wo upbcrört, beschüttenund bcschermcn helpen In allen thoka-menden tyden, dar öhme, und sinen Kin-dern des van uöden, und bchocff, eddervan uöden mochte werden, ock sine, undsiner Kinder, und Erven guder in neinebesäte, offte thoschlach tho lcggende, offteleggen tho latende, Dan wy, und unseNakömelinge, öhne, und sine upbcstemmet,dar deß van nödcn worde sinke, vor unßtho Rechte verbcdcu, wo gebillich, undsedtlich gewest, Und hebben dnßes alles thofurdcr Orkunde unse Jngcsegcll vor uns,undt unse Nakömelinge genanter Kerckentho Bremen an dußcn bref hetcu Haugen,de gegeven nah der gcbortt Christiunses Heren Duscnt, Vyfhundcrt, undSosteinden Jare, Am Donredage Inder Hilligen weken tho Pingsten".

2.Van Gottes gnaden wy Christofferder Hilligen Kercken tho Bremen, und deß