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Die Familie von der Decken : in ihren verschiedenen Verhältnissen dargestellt
Entstehung
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Nota US.

Johann n. !>. Decke». 16791592.

(Siehe Seite 65.)

Dieser ist hauptsächlich nur durch seinen Tod bekanntgeworden obgleich er doch auch einige Male neben seinenBrüdern in den Urkunden erscheint.

Der General-Feldzeugmeister hält ihn, nach dem Vor-gange von Schaedtler, für einen Sohn des Heinrich Otto(I. Linie); indessen war letzterer (p 1681) damals noch garnicht einmal geboren.

Unser Johann starb auf einer Reise durch Italien zuVenedig, wie solches die nachfolgende Inschrift des präch-tigen Denkmals besagt, welches sein Bruder Heinrich ihmdort in der Kirche der heiligen Apostel (paroelnae ldreslz^-terornm) errichten ließ. (Schade, daß ich dasselbe nichtnäher beaugenscheinigen kann, um namentlich auch die vielleichtdaran befindlichen Ahnen Schilder auszubeuten. - Esist mir übrigens einiger Maßen unerklärlich, daß die Auf-stellung eines solchen ezdtapdni für den, ohne Zweifel pro-testantischen, Johann in einer, ohne Zweifel katholischen,Kirche gestattet wurde.)

1). 0. N. 8.

(jnem vieles sarcejzllaAum viator, eineres servat diolli-

lis aegne ae strennist^dolsseentis deanuis von der Ideellen, Laxenis, 1)iee-

eesis Lremensis, <gui dennDatie omni illustrate, Venstias et patrios larss repe-

tsrst, advenisset lelix:inupine morllo op^ressns, annum a^ens ssoundnin su-

^ra viAesimnm deeessit.dusns piis manillus illratsr Henrieus pie ^arsntans, lmetieri i^Iennmentum enravit.

Oldit Xnne Lalntis ÄIDXEII pridis Ival. Xevsmll.

(Viel. Lnrmanni Rllesanvns Xnticgnitatum et In?toriarnm Italias. Rein. 5. z?ars. 2 seiender ma^-nikieentissimae Drllis Venetiarinm elarissimus122. 123.)

Nota R6.

Ntgierungsralh Clans v. d. Decken. 16831758.

(Siehe Seite 67.)

Er scheint freilich stndirt, sich indessen anfänglich demStaatsdienste nicht gewidmet zu haben. In Pratje'sAltemund NeuemIX. 258 wird in Beziehung ans ihn gesagt:"Ans der Stille, in welcher er auf seinem Gute zu Stellcn-sleth lebte, wurde er 1740 wider seine Vermuthung, aufEmpfehlung des Geh. Raths v. Münchhausen, der seinrechtschaffenes Herz kannte, zum Regicrnngsrathe dieserHerzogtümer ernennet".

Ein Theologe, Heinrich Wolf ans Krummendcich, ver-faßte ans ihn ans seinen Tod cinxweitläufiges Lob-und Trauergedicht von 18 Folio-Seiten (lateinisch), welches1759 zu Hamburg im Drucke erschien. Folgender Passusdarin ist charakteristisch:

Is mild vir ?atris Katrins est evAnomine di^nns,

()ni, dum tartarea vidnam sull deute tremsntenil^rospieit, nltor adest; ssmosos eolliA-it artns;Ore leA'it laerimas, et lialsama, Ilnminis instar,In vulnns knndit: Ltemacln latratillns aotum6)ni rskieit da^illns, ^roprio<pns ex eorpore raptasInsieit in nndam vestes; c^ni vinela ^srsntsmXxnit insentem vinelis; (gni zzatrs earentiDeenrrit solleli, et melier patrv nntrit alnmnam;Xaueilzns st sioeis, <gnas i^nea torgsnst in tsoillortis ag'ene sitis, vini dat poeula jdena;<^ni, pistats potens, ^ietatein, cguae earet sxnlDimins patrito, revoeat retioitgus revsrsam,^eternasgne mann propria illi kallrieat asdss!

R alis Xoster erat.