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v. d. Lippe, am Niederrhein und in Westphalen, welche 1689mit Wilhelm Bertram ausgestorben sein soll, sowie eineandere, Niederrheinisch-Limburgsche, Familie, Namens Hoen
Um 1654 findet man auch einen Dstddo v. Hoen im gedachten Kirchspiele.
Wie ich in der Biographie des Joichim v. d. Decken (II. Linie) an-geführt habe, lebte 1613 ein Albert o. Hoen (Hocnen) a. Jenningcn undDinßhop (wohl Diensthop im Hoyaischen), welcher ein naher Verwandter derCatharina Elisabeth v. Holstein, der Mutter der oben gedachten ChristineMargarcta v. d. Decken, gewesen sein muß.
Die Ostfriesische Familie v. Hoen war auf der „Mönkeburg" bei Stick-hausen angesessen. Diese war 1550 erbauet, wurde »als Besitzung des weil.Herrn v. Hoen« am 15. Oct. 1737 in öffentlicher Licitation für 4700 Gul-den an Hermann Anton v. Schatteburg verkauft, und 1826 abgebrochen.Auf ihrer Stelle steht jetzt das »Platzgcbäude« eines gewissen Meyer.
v. Cartils. Beide führten aber ganz andere Wappen, alsdas oben beschriebene.
Jener Schatteburg war vermählt mit der »Hochadclichcn Frau" Jo-hanna Rebecca geb. v. Specht, und hatte mit ihr u. a. einen Sohn, NamensLudwig Alrich, geboren am 2. Juli 1735.
Von des Major Eilard v. Hoen zweiter Tochter, Elisab. Sophia — welcheaber nicht im Nortmoorer Kirchenbuche steht — stammt die Gemahlin —deren Name mir unbekannt ist — des jetzigen K. Oestcrr. Kämmerers Frei-herr» v. Berlichingen, welcher dieserhalb kürzlich in Ostfriesland nach Fami-lien-Nachrichten forschen ließ.
Einige Nachrichten über die Ostfricsischc Familie v. Hoen finden sichauch xwA. 29 in folgendem Buche i »Stammtafeln einiger Ostfriesischer,Hannöverscher und Westphälischer Familien :c. Leer 1832.«