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1,1 (1868) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1209 - 1570 : grössten Theils aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Werner Constantin v. Droste zum Hülshofe kurz zusammengestellt
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äusserung, welche er vornahm, bestand in dem Versätzedes Gutes Deckenbrock an seine Schwester Anna, FrauJohanns v. Warendorp, welcher er den stipulirten Braut-schatz von 700 Goldaulden nicht zu zahlen vermochte.

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1491 gab er dem Johann Kerkerinck, seligen Ker-stiens Sohn, unter Bürgschaft des Curt Travelmann, sei.

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Heinrichs Sohn, eine Urkunde, worin er denselben schad-los zu halten verspricht, weil sich derselbe für ihn demVicar Pickinck wegen eines Darlehns von 30 Goldguldenverbürgt hatte. Er schreibt sich in dieser Urkunde Jo-hann Droste, Herrn Johanns Sonne.

1497 verkauft er dem Pastor Hermann Kock eineRente von 1 Goldgulden aus seinem Teltkamp, gelegenvor Münster in der Gegend von Sentrups. Er wird indieser Urkunde Herr Johanns Sohn genannt.

1502 verkauft er dem Vicar St. Andrem in der Ni-colaus-Kapelle 2Y 2 Goldgulden Rente aus seinem ErbeWittower.

1510 verkauft er dem Vicar Michael Poclc '/ 2 Gold-gnlden Rente aus seinem Teltkamp. In dieser Urkundetritt er als Knappe auf.

In demselben Jahre verkauft er dem Stifte Hohen-holte und dem Kloster Ueberwasser je '/ 2 Mark Renteaus seinem Teltkamp zur Memorie für seine Grosseilernund seine Frau.

1518 verkauft er dem Gerd v. Billerbeck eine Rentevon 1 Goldgulden aus seinem Erbe Wittower.

1523 verbürgt er sich für Egbert, Sohn seines ver-storbenen Bruders Bernd, als dieser der Adelia vonBischopinek eine Rente von 1 Goldguldcn verschrieb.

1524 verschreibt er den Vicarien zu St. Martini eineRente von 2 Goldgulden aus seinem Erbe „die Teil".

1527 verschreibt er dem Domherrn Herrn, v. Fiir-stenberg eine Rente von 3'/ 2 Goldgulden aus MeyersErbe zu Sendenhorst, so wie den Vormündern der Kin-