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äusserung, welche er vornahm, bestand in dem Versätzedes Gutes Deckenbrock an seine Schwester Anna, FrauJohanns v. Warendorp, welcher er den stipulirten Braut-schatz von 700 Goldaulden nicht zu zahlen vermochte.
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1491 gab er dem Johann Kerkerinck, seligen Ker-stiens Sohn, unter Bürgschaft des Curt Travelmann, sei.
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Heinrichs Sohn, eine Urkunde, worin er denselben schad-los zu halten verspricht, weil sich derselbe für ihn demVicar Pickinck wegen eines Darlehns von 30 Goldguldenverbürgt hatte. Er schreibt sich in dieser Urkunde Jo-hann Droste, Herrn Johanns Sonne.
1497 verkauft er dem Pastor Hermann Kock eineRente von 1 Goldgulden aus seinem Teltkamp, gelegenvor Münster in der Gegend von Sentrups. Er wird indieser Urkunde Herr Johanns Sohn genannt.
1502 verkauft er dem Vicar St. Andrem in der Ni-colaus-Kapelle 2Y 2 Goldgulden Rente aus seinem ErbeWittower.
1510 verkauft er dem Vicar Michael Poclc '/ 2 Gold-gnlden Rente aus seinem Teltkamp. In dieser Urkundetritt er als Knappe auf.
In demselben Jahre verkauft er dem Stifte Hohen-holte und dem Kloster Ueberwasser je '/ 2 Mark Renteaus seinem Teltkamp zur Memorie für seine Grosseilernund seine Frau.
1518 verkauft er dem Gerd v. Billerbeck eine Rentevon 1 Goldgulden aus seinem Erbe Wittower.
1523 verbürgt er sich für Egbert, Sohn seines ver-storbenen Bruders Bernd, als dieser der Adelia vonBischopinek eine Rente von 1 Goldguldcn verschrieb.
1524 verschreibt er den Vicarien zu St. Martini eineRente von 2 Goldgulden aus seinem Erbe „die Teil".
1527 verschreibt er dem Domherrn Herrn, v. Fiir-stenberg eine Rente von 3'/ 2 Goldgulden aus MeyersErbe zu Sendenhorst, so wie den Vormündern der Kin-