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1,1 (1868) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1209 - 1570 : grössten Theils aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Werner Constantin v. Droste zum Hülshofe kurz zusammengestellt
Entstehung
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Wappen: Droste. Warendorp. Strick. Warendorp, befan-den, lautet: Domino Joanni Drosten huius Collegii adStum Mauritium Seniori et Canonico et Scholastico benemerito viro non solum nobili et magnifico, verum etiamsingulari erga omnes humanitate et hospitalitate commen-dabili in suavissimam suarum virtutum memoriam posi-tum. Obiit anno 1571 die 18. Maji.

Laut seines Testamentes, datirt aus dem Jahre 1570,erhielten:

1) seine Schwägerin zu Hülshoff:

einen Hing mit einem grossen Saphir,einen grossen silbernen Becher,ein Glas mit einem silbernen Fuss,drei silberne Stoppen,zwei kleine Becher;

2) das Haus Hiilshoff: sein Mobiliar;

3) sein Neffe Johann, Domherr zu llildesheim: seinenSiegelring;

4) seine Nichten Benedicta, Anna und Maria: seinegrosse goldene Kette;

5) seine Kinder: den Rest seines nicht unbedeutenden Vermögens.

Mit seiner Gemahlin Benedicta v. Warendorp hatteJohann VII. einen Brautschatz von 750 Goldgulden er-halten und diese Summe sofort in die Güter verwendet,welche ihm sein Vater bereits bei Lebzeiten abgetreten.Er stellte am 9. April 1496 seinem Schwäger Bernd v.Warendorp, seligen Heinrichs Sohn, über den Empfangdieses Geldes eine Quittung aus, bei welcher Gelegen-heit sich seine Frau ihre Ansprüche an 50 Goldguldenvorbehielt, welche ihr durch den Tod ihrer Mutter zn-fallen würden.

Die Abtretung der Güter an Johann VII. war imJahre 1499 von seinem Bruder Bernhard unter der Be-dingung genehmigt, dass Johann VII. das halbe Gut