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1,1 (1868) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1209 - 1570 : grössten Theils aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Werner Constantin v. Droste zum Hülshofe kurz zusammengestellt
Entstehung
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broke in parochia Handorpe titulo horaagii. Itemdomum to Losing in Parochia Bilrebeke tituloministerii.

Das Gut Spelebrinck (die jetzigen Colonate Spiel-brinck und Borgmanns) erhielt später Alhard II., Johannsältester Sohn. Weil nun aber das vor mehreren Jahrenvom jetzigen Colon Borgmann angekaufte und niederge-brochene, circa 100 Schritt von seinem Hause und un-mittelbar an der Werse gelegene „Borgmanns Häuschen"nach Hörensagen dortiger Leute in frühern Jahrhundertennur eine Fischerwohnung gewesen, was Lage, Einrich-tung und Umgebung auch wahrscheinlich machen; weilferner urkundlich feststeht:

1) dass drei Generationen der v. Droste,nämlich Alhard II. (f. 1485),

Everwin II.,

Everwin III. (f. improlis den 10. December1542 „auf der Burg zu Handorf")in der Bauerschaft Dorbnum Kirchspiels Ilandorfgewohnt haben;

2) dass Else, Wittwe Everwins III., laut Eheberedungvom Jahre 1543, „Lengekes Erbe in der ßauer-scbafi Dorbaum zu Ilandorf" ihrem zweiten Gemahl,dem Barthoki v. Bischopinck zu Telgte, zubrachte,

so ist man, da der noch jetzt mit Wällen und Gräbentheilweise umgebene, am Zusammenflüsse der Werse undEms befindliche, nach der Lage zu urlheilen, auch frü-her zu Lengekes-Erbe gekörige Hügel „Haskenau" Spu-ren eines Gcbaues gezeigt hat, welches nach mündlicherUeberlieferung der Umwohnenden eine Bitterwohnunggewesen sein soll, in der ganzen Bauerschaft sonst abernirgends derartiges gefunden, wohl mit Grund auf denGedanken gekommen, die mehrfach in Urkunden er-wähnte Burg der v. Droste zu Handorf habe auf demHügel Haskenau gestanden.