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1,1 (1868) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1209 - 1570 : grössten Theils aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Werner Constantin v. Droste zum Hülshofe kurz zusammengestellt
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von Braunschweig. Das Weitere hierüber zu finden beiFahne, Grafschaft Dortmund II. p. 217 und Spilcker,Grafen von Eberstein p. 290 u. ff.

1395 verbürgte er sich für Lambert v. Stutterslohund dessen Sohn Johann, so wie 1404 für Johann v.Schenkinck, seligen Hermanns Sohn. In der erstem Ur-kunde wird er „Johann Droste Alhardes Zone", in derzweiten aber „seligen Alhardes Zone" genannt.

Was nun die von seinem Vater besessenen Lehnebetrifft, so heisst es darüber in dem Lehnsbuche Otto IV.v. Hoja, fol. 5. pag. 2:

Anno Domi. 1402 feri. 3 post Domi. Oculi. Item Jo-hann de Droste Borger to Munster Alhards Sohn ist be-lehnt mit dem Gude llio Speiebrinke gelegen in demKerspel to Ilandorpe und med der Hove to Verete gele-gen in dem Kerspel to Telget und mit dem Hofe to Kni-dinck gelegen in dem Kerspel to Freckenhorst in Mann-statt und mit dem Hofe to Deckenbroke gelegen in demKerspel to Everswinckel in Denstmannstatt.

Ferner heisst es eben dort fol. 2. p. 1: Anno Dni1421 in vigilia nalivitatis Job. Baptist® empfingt meinHerr von Münster Wobelen echten Wif Johann Droslen,Borger to Monster, Johann, Alhard, Egbert, Knnnekeund Gebeeke, ehrer twee echte Kinder, to seine undseines Rechtes Dienstlude.

1426 Belehnung durch den Bischof Heinrich v. Meurs.

Der Hof zum Spielbrinck,, so wie der später vor-kommende Leussingshof zu Billerbeck, war eine Erbschaftseiner Mutter und ein altes Besitzthum der Herren vonKleyhorst. Wir sehen dieses:

1) aus dem über feudalis episcopi Florentii Nro. 282:

Item Bernhardus Kleyhorst Judex Monasteriensistenet to Spegelbrinke situm in Parochia Ilandorpe.

2) aus dem liber feudorum episcopi Pothonis Nro. 181:

Judex Monasteriensis Kleyhorst domum to Spei-