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1 (1868)
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wahre Vater aller guten Clavierspieler und hat sich durchseinen Versuch über die wahre Art das Ciavier zu spielenund durch seine vortrefflichen Compositionen, welches wahreMeisterstücke sind besonders seine Ciaviersachen, welchegewiss so lange, wie die Welt stellt, bei Kennern schönbleiben und zu Mustern dienen können, ganz unsterb-lich gemacht. 0, welch' ein grosser Mann, welch' eingrosser Original-Componist war der unsterbliche Bach. Anseinen Ciaviersachen kann man sich nicht satt spielen, undohne Ihn und seiner vortrefflichen Anweisung zum Clavier-spielen, würden alle Clavierspieler noch im Finstern tappen,denn, nur Er hat gezeigt, wie dies Instrument mit Ge-schmack behandelt werden muss. Halle, den 7. Januar 1789.

Johann Friedrich Lebrecht Zuberbier."

So dachte Emanuel's Zeit über ihn. Er war derVater des guten Ciavierspiels.

Im Anhange ist eine Anzahl von Briefen EmanuelBach's abgedruckt, die sich auf die Herausgabc derSo-naten für Kenner" beziehen uncl bisher nicht bekanntgewesen sind. Einige derselben sind auch von all-gemeinerem Interesse und werden zur noth dürftigenFertigstellung des Bildes dienen, das der Verfasser vondem zweiten Sohne Sebastian Bach's zu entwerfen be-müht gewesen ist.

B. Reine Instrumental-Compositionen.

Für die Orgel als Solo-Instrument hat Bach in Ham-burg nicht, mehr gearbeitet. Aber auch der Kreis derübrigen Instrumental-Sachen, die er dort gesetzt hat, istnicht sehr umfangreich. Seine Thätigkeit nach dieser Seitehin, trat zurück gegen die grössere Menge der ihn be-schäftigenden Gesangs-Arbeiten.

Seine Instrumental-Sachen sind folgende:

1773. G Sinfonien für 2 Violinen, Viola und Bass in G-dur G,G-moll 3 /4, C-dur 3/4, A-dur 4/4, H-moll 4/4 und E-dur l li.