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nern, 2 Oboen, 2 Flöten und Quartett, gedr. im Musik.Mancherlei. Auch hier blieb, der reicheren Ausbeute un-geachtet, Bach's Thätigkeit gegen seine Arbeiten im Facheder Clavicr-Oomposition weit zurück und hörte in den letztenJahren seines Berliner Aufenthalts so gut wie ganz auf.
Dagegen findet man in diesen Instrumental - Sachenseine Vorliebe für das Instrument des Königs bewährt.Nahe an 2 /u der obigen Instrumental-Nummern sind fürdie Flöte gesetzt, oder doch nachträglich für sie bearbeitet.Vielleicht hat dabei mitgewirkt, dass der Dilettantismusjener Zeitperiode sich mehr der Flöte, als anderen schwererzu behandelnden Instrumenten zuneigte.
Uebcr einige der angeführten Trii ist oben gesprochenworden. Es mag erlaubt sein, über die anderen Instru-mental-Arbeiten hier vorläufig fortzugehen. Eine hervor-tretende Rolle in dem Leben und Wirken Bach's nehmensie nicht ein.
Grössere Aufmerksamkeit erfordern seine Arbeiten,die dem Kreise der
D. Kirchen-Musiken
angehören, und welche insofern ein besonderes Interesse
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bieten, als sie die ersten Schritte auf einer Balm zeigen,auf der sich Bach in späterer Lebenszeit in ausgedehnte-stem Gange bewegt hat. Zu diesem gehört
1. Das Magnificat,mit dem er in einer Weise den Boden der kirchlichenComposition betrat, der zu den höchsten Erwartungen be-rechtigen dürfte. Der Titel des in der K. Bibliothek zuBerlin befindlichen Originals lautet
J. J. (Jesu juva) Magnificat, a 4 Voci, 2 Corni, 2 Trat'.,2 Hautb., 2 Violini, Viola e Continuo, 3 Trombe e Timpani.Am Schlüsse der Original-Partitur steht geschrieben:„Fine. S. D. Gl. Potsdam, 25. Aug. 1749."