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bei dessen Vater in Zerbst war, dass er in den erstenJaliren seines Aufenthaltes in Berlin dem nachmaligenHerzog Carl Eugen von Würtemberg Musik-Unterrichtgegeben und bei der Prinzessin Amalia von Preussen,des Königs jüngerer Schwester, in besonderer Gunst ge-standen hat, wäre auch ziemlich erschöpft, was sich vonseinem Leben in Berlin sagen liesse, wenn nicht die Ar-beiten dieses ausgezeichneten Mannes den sonst leerenKähmen seines Bildes in vollkommener Treue und Voll-ständigkeit ausfüllen hülfen.
Capitel II.
ComposhioHcu während dieser ßeit.
Diese Arbeiten sind reich genug, um alle sonst fehlen-den biographischen Nachrichten zu ergänzen, und sie liegenzum grossen Theil in einer Vollständigkeit und Oorrect-lieit vor, wie diese sich in den Ergebnissen der Thätigkeitälterer Meister aus dem Anfang und der Mitte des acht-zehnten Jahrhunderts nur selten vorfindet. Sie geben inziemlicher Genauigkeit den künstlerischen LebensgangEmanuel Bach's an und gewähren einen genauen Ueber-blick über sein gesummtes schaffendes Wirken.
A. Die Ciavier - Compositionen.
Das Olavior war Bach's Haupt-Instrument, inuthmass-lich das einzige, das er etwa mit Ausnahme der Orgelüberhaupt gespielt hat. Ihm hat er während seines Aufent-haltes in Berlin den weitüberwiegenden Theil seiner Thä-tigkeit zugewendet. In ihm hat er die besondere Auf-gabe seiner künstlerischen Lebens-Entwickelung gefunden.
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