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1 (1868)
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Arn 19. Februar 1827 noch wurden zu Altona aus derGähler'schen Btichersammlung nach dem Katalog ver-steigert:

No. 9312: C. PIi. E. Bach, 48 Sonaten, wovon die meisten nichtgedruckt oder in andere Musikwerke eingerückt sind geschrieben, 2 Bände.

No. 9314: Desselben kleine ungedruckte und aus musikalischenJournalen gesammelte Ciavierstücke, geschrieben.

No. 9323: 36 Ciavier - Sonaten, die nicht öffentlich erschienensind, geschrieben.

No. 9327: 7 Sonaten mit 1 Viol oder Flöte, geschrieben.

No. 9333 38: 87 Ciavier-Sonaten, grösstentheils ungedrückt und vondem Verfasser geschrieben.

Wohin diese Sachen gekommen, ist unbekannt. Indess,was ihr Inhalt auch gewesen sein möge, auch ohne sie istgewiss, dass Emanuel Bach als Ciavier-Componist nichtbloss in seiner Zeit, sondern weit über diese hinaus schöpfe-risch gestaltend gewirkt hat, und dass, was wir in derKunst des Ciavierspiels jetzt wissen, üben und gemessen,aus jener reichen Saat aufgesprosst ist, die er nahe an einhalbes Jahrhundert lang ausgesät hatte. Ist es ihm wieWenigen vergönnt gewesen, ein langes Leben fruchtbringendzu gestalten, so hat er dies auch wie Wenige nutzen-bringend gethan. Und so kann denn dieser Abschnitt nichtbesser als mit jenen Worten geschlossen werden, die eintiefer Verehrer des grossen Meisters wenige Tage nachdessen Tode in dem vollen Gefühle des Verlustes, den dieKunst erlitten hatte, in ein ihm damals angehöriges, jetztin der K. Bibliothek zu Berlin befindliches Exemplar derWahren Art des Ciavierspiels" eingeschrieben hat:Am 14. December 1788 Abends um 8 Uhr starb dersehr berühmte und vortreffliche Kapellmeister und Musik-director, Herr Carl Philipp Emanuel Bach in Hamburg^im 75. Jahre seines Alters. .Deutschland hat an ihm einender grössten Musiker und Ciavierspieler verloren, und ichsage nicht zu viel, wenn ich behaupte, dass Er wohl, inseiner Art, der grösste Ciavierspieler und der grösste Com-ponist vor dies Instrument in der Welt war. Er war der