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etwas dürftig und alle Genialität der Bearbeitung, welchezudem hie und da nicht ohne Bizarrerie ist, hilft nichtganz darüber fort.

Die 4. Sammlung erschien 1783 zum ersten Maleohne Zueignung. Sie zählte 388 Abonnenten, unter denenDuscheck, Burney, von Bismark-Schönhausen undvan Swieten zu nennen sind.

Sie enthält ausnahmsweise 7 Stücke: 3 Rondos von1782, 1781 und 1779; 2 Sonaten von 1781 und 1765 (inPotsdam gesetzt) und 2 Fantasien von 1782.

Von grösseren Fantasien hatte Bach bisher nur dieeine in C-moll aus dem Versuch über die wahre Artdas Ciavier zu spielen, einige kleinere in dem musi-kalischen Vielerlei veröffentlicht. Wesshalb der alte Meistererst in späteren Jahren an diese Form der Clavierstückegegangen ist, erklärt dessen Brief anForkel (Anhang I.)vom 10. Februar 1775:Man will jetzt von mir 6oder 7 Fantasien haben, wie das 18. Probestück aus demC-moll ist; ich läugne nicht, dass ich in diesem Fachegern etwas tliun möchte. Vielleicht wäre ich auch nichtganz und gar ungeschickt dazu, überdem habe ich einenHaufen Collectanea dazu, welche, wenn ich Zeit hätte siein Ordnung zn bringen und sie allenfalls zu vermehren,besonders was den Gebrauch aller dreyer Generum be-trifft, zu der Abhandlung von der freyen Fantasie meineszweyten Versuchs gehören: allein wie viele sind deren, diedergleichen lieben, verstehen und gut spielen? Der Herrvon Gerstenberg und Herr E. M. Schreiber in Kopen-hagen u. a. m. wünschten dergleichen und offeriren alle