gj?:;.:
220
wenn er in der Lage gewesen wäre die Notwendigkeithierfür anzuerkennen.
Was die beiden anderen Sonaten dieser Sammlunganbetrifft, so dürfte es schwer sein, die erste in A-moll %mit dem eigentümlich lebhaften Allegro di molto
Fe
4
-•— P*ss—>
- a -t-
iii
fy-fzfz
55$ ts
st ^ '
-fl*-
iss
-H*-» —~
— * $
fl—e—
nicht den besten Sonaten Bach's zuzählen zu wollen.
Die 2. Sonate in D-moll, sehr ernst beginnend, mitdem schönen Cantabile e mesto und dem freilich etwaskurz gefassten dritten Satze (Allegro) steht dieser keines-wegs nach.
Wegen der Rondos, welche denen der vorigen Samm-lung nicht völlig gleich sind, möchte man dem Beurteilervom Jahre 1783 Recht geben. Das erste derselben zwar,mit dem überaus melodischen Thema
r°c° Andante, f* |> ^
Z7-B-8-0—»-•-•-•-«rtg-«—d S
\v)7 - » _ a A - fu* Z 8 W~
^ ,»1 r- e r°: — •#»-• *-
I I «S. 1 l I f "
pp. 'S! Nj I 1
hüte
=F
ist ein Meisterstück von harmonischer Behandlung der Ge-danken. Das 2. Rondo dagegen (G-dur 2 /.i poco andante)mit dem unschuldig naiven Charakter, dem man bei Ha yd 11so vielfach begegnet, dürfte gegen dieses sowie gegen diefrüheren Rondos zurücktreten. Bei dem 3. Rondo, F-dur2 4 Allegretto, kommt es freilich vor Allem auf die rich-tige Auffassung und Wiedergabe an. Doch bleibt in je-dem Falle das Thema