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vor dem Wiedereintritt des Themas l'/ s Takte hinzu-gesetzt. Baum gart, in dem Vorwort zu dem 3. Heft derneuesten Ausgabe der vorliegenden Sonaten bei Leuckart(Sander) in Breslau, hat dem gegenüber, wie Forkehdie ursprüngliche Fassung unter Mitwirkung derselbenaus dem Charakter der Em. Bach'schen Schreibart auf-recht erhalten. Und dies mit vollem Rechte, da man selbstan den Schwächen grosser Meister, zu denen die hier-genannten Stellen nicht einmal zu rechnen sind, nochweniger an deren besonderen Eigenthümlichkeiten Aende-rungen vornehmen darf. Was würde aus Beethovenwerden, wenn jeder Musikgeneration das Recht zugestandenwerden sollte, hier und dort nach individuellem ErmessenHärten zu verwischen, Eigenthümlichkeiten abzuschleifen,selbst Spitzen, die hie und da auffallend berühren, stumpfzu machen? Man muss Kunstwerke eben so hinnehmen, wiesie sind. Wo eine Vervollständigung derselben nach ver-änderten Zeitverhältnissen nothwendig wird, da darf sieeben nicht zu Abän derungen übergreifen, sondern musssich darauf beschränken, nachzutragen, was und wie derMeister muthmasslich selbst nachgetragen haben würde,