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1 (1868)
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reichen Schätze harmonischer Schönheiten, die in ihnenniedergelegt sind, recapituliren gleichsam in wenigen Blättern,was vorher in einer langen Reihe von Jahren von ihmgeschaffen war. Erscheinen die Finales in einigen derselbenunseren jetzigen Anforderungen gegenüber auch nur skizzen-haft, kurz,geistvollen Aphorismen ähnlich, so sind doch imUebrigen Form und Inhalt der einzelnen Stücke und dereinzelnen Sätze, vorzugsweise der langsamen, so vollendet,wie man dies nur von einem so grossen Meister erwarten darf.

Die zweite Sammlung,Sr. K. Hoheit, demMarkgrafen Friedrich Heinrich zu Schwedt" ge-widmet, erschien 1780. Sie hatte nur 330 Abonnentengefunden, darunter 118 in Berlin, 68 in Dresden und 60in Hamburg.

Sie enthält 3 Sonaten, von denen die beiden letzten1780 componirt waren, und 3 Rondos, 1778 gesetzt.

Em. Bach tritt hier zum ersten Male mit dieserGattung von Ciavierstücken vor das Publikum. Dieselbewar grade damals im höchsten Schwünge und es hatte denAnschein, als wollte sie die Sonaten ganz verdrängen. DasPublikum wurde mit einer Menge meist ganz seichter,reiz- und interesseloser Stücke förmlich überschüttet.Bach, der sich hier wie so oft in seinem Leben der herr-schenden Mode bequemte, betrachtete seine derartigenArbeiten als Kleinigkeiten. Zu Gramer sagte er einmal,indem er von seinen Rondos sprach:Wenn man altwird, legt man sich aufs Spassen!" Forkel, der beiGelegenheit der Bekanntmachung dieser zweiten Sammlungausrief:Auf die geringste seiner Schöpfungen ist einStempel gedrückt, welcher gleich der ganzen Welt zuruft:Ich bin Bach's! und wehe der fremden Schönheit, die dasHerz hat, sich neben ihn zu stellen!" war doch sehr unzu-frieden, dass Bach sich zur Herausgabe von Rondos' ver-standen hatte:Bach scheint sich in Rücksicht auf dieUngeübteren zu der jetzt so beliebten und bis zum Ekel