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Arbeiten Em. Bacli's, die nicht zu den besonders hervor-ragenden gehören (so eine 1785 bei Breitkopf veröffent-lichte Sonate in C-moll, ferner die in London herausge-kommenen „Six Sonates for the Harpsichord", zwei Clavier-Soli, bei Schwickert erschienen, und einiges Andere),nicht einer speciellen Besprechung unterzogen werden, son-dern dass seine Aufmerksamkeit alsbald auf die 6 letztengrossen Sammlungen Bach's,
Die Sonaten für Kenner und Liebhaber
geleitet wird, deren erste, der „Madame Jernitz, geb.Deeling aus besondrer Hochachtung und Freund-schaft gewidmet" im Jahre 1779 zu Leipzig im Selbst-verlage des Autors erschienen ist. Sie hatte 519 Abon-nenten gefunden, welche sich mit nahe an 600 Exemplarenbetheiligten. Diese vertheilten sich auf Berlin (mit Kirn-b erger und Marpurg), Braunschweig, Kopenhagen, Cur-land, Danzig, Dresden, Göttingen (mit Forkel), Gotha,Hamburg, Hannover, Holstein, Leipzig, London (mitBurney), Ludwigslust, Syburg, Petersburg, (54 Exempl.),Prag (mit Dussek), Reval, Riga, Schlesien, Stendal (vonBismarck-Schönhausen), Stettin, die Ukermark, Ulm,Ungarn (Bathyany, Cardinal FürstPrimas), Warschau undWien (van Swieten mit 12 Exemplaren). Man sieht dar-aus, wie Bach's Werke nach allen Seiten hin, besondersaber in den nordischen Ländern Verbreitung gefundenhatten.
Die Sonaten dieser ersten Sammlung waren, die erste1773, die zweite 1758, die dritte 1774, die fünfte 1772, diesechste 1765 gesetzt. Die Zeit der Entstehung der viertenist nicht bekannt.
Fast alle sind von einem eigenthümlichen Reiz. Sogleich die erste Sonate mit ihren schnell dahin perlendenleichtflüssigen Gängen und den, dem in die Höhe streben-den Basse eigensinnig entgegenarbeitenden Passagen derrechten Hand, dem melodiösen Andante und dem leicht