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1 (1868)
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werden, auch wenn man dadurch an eine Stelle desMorgengesangs erinnert wird, für alle Zeiten demSchönsten angehören, Avas in der Melodik erfunden wor-den ist. Eine vortreffliche Analyse über diese Sonatenhat Forkel in seiner musik. Bibliothek Bd. II, (1778)S. 275300 geliefert').

') Der Hamburger Uupartheiische Correspondent, welcherin den Nros. 15 und 119 von 1777 das Erscheinen der beiden Trio-sammlungen ankündigt, sagt in No. 81 desselben Jahres (22. Februar)über die 1. Sammlung-Original und GeistAmll, Arne alle übrigenWerke unsres grossen C. Ph. E manuell Die Begleitung der Violineund des Violoncell kann zwar wegbleiben, besser aber ist es, wenndie Sonaten mit selbiger gespielt werden. Besonders wird man dasin dem letzten Presto der 1. Sonate gewahr. Der 2. Sonate aus G-durist ein Rondeau hinzugefügt., das unter den häufigen Rondeaux leuchtetut luna inter Stellas minores. Doch welcher Liebhaber der Tonkunstkennt diese herrlichen Stücke nicht. Diesen sagen wir die angenehmeNachricht, dass die neulich angekündigten Sonaten des Herrn Kapell-meisters, die zu Ende dieses Jahres erscheinen Averden, 4 an der Zahlausmachen, ebenso trefflich als die gegenwärtigen sind, Avenn Recen-sent, der das Glück gehabt hat sie a 'on Herrn Bach selbst spielenzu hören, seinen Ohren trauen darf." Bei Gelegenheit der zAvcitenSammlung bemerkt derselbe Berichterstatter (No.166 de 1777), indemer auf die ganze Sammlung zurückgeht und ihr eine ausführlichereBeurtheilung widmet:Diese Bach'sehen Sonaten mit Begleitung etc.sind, wie man leicht denken kann, voller Geist und Feuer, und ob-gleich in der Schreibart A -on den bekannten trefflichen Sonaten ohneBegleitung etwas verschieden, dennoch ganz original und dos grossenMeisters a -öllig würdig. Man geräth in eine angenehme Verwunde-rung, Avenn man in jedem neuen musikalischen Werke dieses uner-schöpflichen Genies immer neue Gedanken, kühne aber sehr richtigeAusAveielmngen und Gesang antrifft, der die Seele des richtig Empfin-denden desto stärker rührt, Aveil er noch in keinen Opern Arienhundertmal vorgeleiert, und von Nachbetern noch öfters nachgeleiertworden. Es sind in dieser 2. Sammlung 4 Sonaten enthalten. Mankann diese Sonaten zwar ohne Begleitung der Violine und des Violon-eells spielen, allein man wird wohl thun, wenn man beide Instru-mente dabei nimmt. Das Violoncell hat an a 'erschiedenen Stellengrossen Antheil an dem guten Effect des Stücks. Vorzüglich nimmtes sich bei der Variation aus C-moll in der letzten Sonate aus. Re-censent hat das Vergnügen gehabt, diese Sonaten von dem HerrnKapellmeister selbst auf einem Ciavier von Friederici spielen zuhören, avo eine gedämpfte Violin und ein mit Discretion gespieltes