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1 (1868)
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wird es unnöthig seyn, viel zu sagen, da das Andenkender Kunst meines sei. Vaters, besonders in der Fuge, vonAvas für einer Art und Gattung sie auch seyn mochte, beyden Kennern dieser Arbeit noch nicht erloschen ist. SoA 'iel wird mir davon anzumerken erlaubt sein, dass es dasvollkommenste practische Fugemverk ist und dass jederScliiiler der Kunst mit Zuziehung einer guten theoretischenAmveisung, dergleichen die Marpurg'sche ist, nothwendigdaraus lernen muss ötne gute Fuge zu machen, und alsokeinen mündlichen Lehrmeister, der sich das Geheimnissder Fuge oft theuer genug bezahlen lässt, zu seinem Unter-richte bedarf. Dieses Werk Avurde bisher 4 Thaler dasExemplar verkauft. Es sind aber nur ungefähr 30 Exem-plare davon abgesetzt worden, Aveil es noch nicht überallbekannt ist; und da mir meine Verrichtungen im DienstSr. Majestät nicht gestatten, mich in viele und weitläufigeCorrespondenzen einzulassen, um es gehörig überall bekanntzu machen so ist dieses die Ursache, warum ich mich ent-schlossen habe, mich davon gänzlich loss zu sagen. DieHerrn Liebhaber können sich schriftlich allhier nach Ber-lin an mich adressiren, und versichert seyn, dass ich aufdas erste annehmliche Gebot, das jemand thun wird, ihmohne alle fernere Weitläufigkeit und Umstände, die Ta-bellen überlassen Averde, damit durch desselben Aveitläu-figere Bekanntschaften zum Besten des Publici, das Werküberall bekannt Averde.

Berlin den 14. Sept. 1756.

Carl Philipp Emanuel Bach."

Allerdings scheint es nach der Form und Fassungdieser langen Anzeige, als ob der Verkauf der Kupfer-platten nur beabsichtigt worden sei, um die Vervielfäl-tigung und Verbreitung der letzten grossen Arbeit seinesVaters zu ermöglichen. Doch schimmert nicht undeutlichdas Verlangen hindurch, die 60 Kupfer platten umjeden Preis und ohne die geringste Sicherstellung einerkünstlerischen Verwendung loszuschlagen. Welchen ande-