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Form er derartige Geschäfte zu erledigen wusste. Uebrigcnswar clor von ihm erstrebte Geldvortheil im Vergleich zudem, der dem neuen Verleger mit 3 zu 1 geboten wurde,nicht erheblich.
So erschien im Jahre 1780 bei Schwickert die dritteAuflage des ersten Bandes, dem alsbald die zweite unver-änderte Auflage des zweiten Theils folgte. Dem erstenBande waren die Sonatine nuove neu beigefügt worden.
Wichtiger als der äussere Erfolg war der Nutzen, dendiese verdienstliche Arbeit in der Künstlerwelt gestiftethat. Wer würde sich nach Verlauf einer so langen Zeitunterfangen können, hiefür einen näheren Nachweis führenzu wollen, wenn nicht die Kunstgeschichte das ZeugnissJ. Haydn's aufbewahrt hätte, der in seiner Jugend schonan Philipp Emanuel Bach's Sonaten seine Fähigkeitengeübt, seine Erfindungskraft geregelt hatte. Dem Mannes-alter näher gerückt, wollte er durch das Studium derTheorie Ordnung in seine Ideen und deren Durcharbeitungbringen und entschloss sich, nach einem guten Buche zusuchen. „Aber welches? das wusste er nicht. Er liess esauf das Ungefähr ankommen, mit dem Vorsatze, zuvor indem Buche ein wenig herumzublättern und es zu beur-theilen, ehe er vielleicht die Einkünfte eines ganzen Monatsvergeblich dafür ausgäbe. Haydn wagte es, in einenBuchladen einzutreten und ein gutes theoretisches Buchzu fordern. Der Buchhändler nannte 0. P. E. Bach'sSchriften als die neuesten und besten. Haydn wolltesehen, sich überzeugen, fing an zu lesen, begriff, fand waser suchte, bezahlte das Buch und trug es ganz zufriedenfort."
„In der Folge der Zeit schaffte er sich die späterenBach'schen Schriften (den 2ten Theil) an. Sobald Haydn'smusikalische Producte durch den Stich bekannt wurden,bemerkte Bach mit Vergnügen, dass er ihn unter seineSchüler zu zählen habe. Nachher machte er ihm selbstdas schmeichelhafte Oompliment, er sei der Einzige, der