selben, ihrer Notwendigkeit, der Unterscheidung gutervon den schlechten Manieren, und thei.lt sie dann in zweiOlassen: a. in solche, welche man durch gewisse Kenn-zeichen oder Nötchen zu bezeichnen pflegt, b. in solche,welche nicht durch Zeichen, sondern durch viele kleineNoten dargestellt werden. Er behandelt dann deren An-wendung, ihr Verhältniss zur Musik selbst, den verschie-denen Geschmack im Gebrauch, endlich ihre Anwendbar-keit für beide Hände.
Dann folgt die zweite Abtheilung von den Vor-schlägen, ferner
Die dritte Abtheilung von den Trillern undzwar von den ordentlichen, denen von unten, denen vonoben, dem halben und dem Prall-Triller, ihrer Uebung,den Fehlern, die dabei zu Tage kommen, und von ihremVortrage,
Die vierte Abtheilung handelt von den Doppel-schlägen, ihrer Bezeichnung, Verschiedenheit und An-wendung, sowie ihrer Verbindung mit dem Triller,Die fünfte Abtheilung von den Mordenten,Die sechste Abtheilung von dem Anschlage,Die siebente Abtheilung von den Schleifern,in ihrer verschiedenen Art und ihrer Anwendung im Adagiound über Dissonanzen,
Die achte Abtheilung von dem Schneller,Die neunte Abtheilung von den Verzierungender Fermate, der Fermate selbst über der vorletztenoder letzten Note des Basses, oder nach dieser über einerPause.
Das dritte Hauptstück beschäftigt sich in höchstanschaulicher und bedeutender Weise mit dem Vortrage.
Nachdem darin zunächst mit Nachdruck ausgesprocheni st, dass Fertigkeit, Wissen und geläufige Manieren nichtden guten Spieler ausmachen, geht Bach auf den Vor-trag selbst über. Er bespricht die Stärke und Schwächeder Töne, ihren Druck, ihr Schnellen, Ziehen, Stossen,