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1 (1868)
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zusetzen, wobei er auch die Lehrer im Auge habe, welcheihre Schüler bisher nicht nach den ürundsäten der Kunstgelehrt, und worin er das Erforderliche in kurzen Lehr-sätzen ohne weitläufiges Lehrgebäude darstellen, dabei keinPhantastenstudium und keinen Generalbass lehren wolle.

Die Einleitung bezeichnet als wesentliche Gegen-stände der Besprechung die rechte Fingcrsetung, dieguten Manieren, den guten Vortrag. Es werden dieFehler der Ciavierspieler durchgenommen, ebenso dieFehler der Lehrer in den Methoden des Unterrichts, fernerüber die unterscheidenden Merkmale des Olaviers undClavichords, sowie über den Flügel das Notlüge mitgetheilt,wobei besonders verlangt wird, dass jeder Ciavierspielersowohl ein gutes Clavichord als einen guten Flügel habensolle (§ 1 15). Darauf geht er (§ 16-20) zu demSystem des Unterrichts selbst über.

Das eigentliche Werk ist in Hauptstücke, diese sindin Abtheilungen und Paragraphen eingetheilt.

Das erste Hauptstück handelt von der Fing er -setzung (wobei einige Rückblicke auf die frühere Artdes Ciavierspiels von besonderem Interesse sind), indemStellung und Haltung vor dem Claviere, sowie die Hal-tung der Hände und Finger (nach der Methode SebastianBach's) ausführlich behandelt werden.

Hierauf geht er auf die Applicatur über, für welchezahlreiche Beispiele in allen Tonarten durchgegangen undspäter zu mehrstimmigen Exempeln ausgedehnt werden.Er beleuchtet die sämmtlichen Intervalle nach allen Sei-ten, um zu den Drei- und Vierklängen überzugehen.

Dann folgt die Lehre von dem Gebrauch des Dau-mens, von dem Ueberschlagen der Finger und derenWechsel.

Das zweite Hauptstück zerfällt in neun Unter-abtheilungen.

Die erste Abtheilung handelt von den Manierenüberhaupt. Bach spricht zuerst von dem Nutzen der-