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nach einer Menge hervorgebrachter vortrefflicher Werkedoch immer noch neue Schönheiten im Vorrath haben.Wie viel Vergnügen wird uns nicht eine fleissige Fort-setzung dieser Sonatinen machen. Gegenwärtige als die 3.ist aus dem Es oder Dis mit ben. Sie besteht aus 3 Sätzen,einem Largo, Allegro und Tempo di Minuetto. Eine artigeVerstärkung der Melodie durch Octaven in der Ciavier-stimme ist im ersten Largo bald im Anfang und gegendas Ende angebracht, welche eine unvergleichliche Wirkungthut. Die begleitenden Stimmen sind übrigens so, wie beiden beiden ersten Sonatinen, alle obligat."
Man sieht, dass die eigene Zeit Bach schon in seinerBerliner Periode nicht unterschätzt hat, dass er vielmehrals der bedeutendste Ciavier-Componist jener Epoche be-trachtet wurde. Obige Aeusserungen gewinnen nicht wenigdadurch an Werth, dass sie der Feder eines Mannes ent-stammen, der wahrlich nicht den schlechtesten Musikerndes vorigen Jahrhunderts angehörte, der, abgesehen vonseinen Leistungen auf dem Felde der musikalischen Kritik,im Stande war, eine Mara zur ersten Sängerin der Weltauszubilden und der das nicht genug zu schätzende Ver-dienst hat, das deutsche 1 Singspiel zuerst zur Kunstformerhoben zu haben.
Weiter folgten, im Jahre 1765 in Berlin bei Winterherausgegeben,
Ciavierstücke verschiedener Art,bestehend in einem Concerto (C-dur 4 / 4 Allegretto,Largo, Allegro) das in den Motiven und ihrer An-wendung, in der Freiheit der Formen und in derharmonischen Behandlung den besten Arbeiten Bach'sangehörig, 1765 gesetzt war,drei Fantasien, 6 Menuetten, 3 S olfeggien und3 Polonaisen, von denen die 3 Fantasien und Sol-feggien (unter welchen letzteren nur kurze Finger-Uebungen zu verstehen sind) im Jahre 1759 gesetztwaren,
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