m;
; S. M
78
•.?
——-j
Ifv) ----- ^ V L-| 1—^ «V **
H
t- (--
I ~r
~j~ ;
8*
.*"»—1 .•
-*= P
=|ßwEjfe
-rtt:
=d-
-# A -
in eine völlig moderne Melodienbildung übergebt.
; r
Iii
Doch hat Bach
Sammlung
so
sorgfältig
die für
motivirte
den Anfang dieser Sonaten-
Veränderung der Re-
prisen wieder fallen lassen. Hatte man im Publikum keinGefallen daran? Konnte er mit ihrer einfachen Weisenicht durchdringen? Hätte er sich überzeugt, dass dieseArt von Sonaten keine Anfängerstücke seien, und dassgebildete Liebhaber, die sie spielen wollten, des Studiumsund der Uebung, ungeachtet der einfachen Technik der-selben, doch nicht entbehren könnten? Der Verfassermöchte sich der letzteren Ansicht zuneigen.
Auch die Sonaten der zweiten Fortsetzung ent-halten die Reprisen-Veränderungen nicht.
Diese Sonaten, von denen die in Fis-moll 3 / t überausgeistreich, lebendig, voll von Wechsel und Farbe, in einemdem Verfasser vorliegenden alten Exemplare mit Rothstiftsehr bezeichnend „der Apriltag nach der Natur ge-zeichnet" überschrieben ist, die in E-dur 4 / 4 an die1. Sonate des 1. Hefts für Kenner und Liebhaber erinnertund die in E-moll % mit einem schonen Adagio in E-dur,L'Einschnitt betitelt, so wie mit dem merkwürdigenAllegro di molto