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1 (1868)
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a. Bedeutet wegen des halben Schlusses in die Quinteeine Frage, ob der Sanguineus mit dem Melancho-licus hierin einig sey? Jener aber giebt

b. durch die Verschiedenheit des Zeitmasses sowohl,als durch den ganzen Inhalt die Antwort, undnach eben dem, durch den Anfang in einem ganzanderen Takt, deutlich genug zu erkennen, dasser ganz anderen Sinnes sei.

c. Hier verliert der Sanguineus mit Fleiss etwas vonseiner Munterkeit, um den Melancholicus destoeher zu locken; welcher aber in der Folge hier-innen die Gelegenheit findet, mitten in seiner an-scheinenden Bekehrung wieder in seine alte Schwer-muth zu verfallen.

d. Hier ist wieder eine Frage durch die Quinte, wo-bei man durch eine kleine General-Pause den an-dern gleichsam hat ermuntern müssen, auf diesenihm unangenehmen ganzen Inhalt und die vorge-legte Frage zu antworten.

e. Der Sanguineus fällt dem andern, welcher bei sei-ner Meinung bleibt, aus Ungeduld in's Wort undwiederholet den Satz.

f. Der Sanguineus bricht hier fragend ab, ob derandre das noch fehlende fortsetzen wolle?

g. Welcher aber anstatt dessen aus seinem Hauptsatzeein Stück unterschiebt."

Es würde zu weit führen, wollte man alle speciellenDetail - Erklärungen über den Verlauf dieser sonder-baren Unterhaltung verfolgen. Für den vorliegendenZweck wird es genügen, wenn man erfährt, dass dieseErklärungen in gleicher Weise nicht bloss durch das ganzeABC, sondern in dem verdoppelten ABC noch bis zu demBuchstaben xx fortgesetzt werden, und im Ganzen nichtweniger als 42 Punkte umfassen. Bach hat, wie der Ein-gang des Vorberichts erweist, sehr wohl das Bedenklichesolcher Instrumentalschilderungen gefühlt, welche sich