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1 (1868)
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Aus dieser Zueignung erfährt man, was man ohnehinschwerlich wissen würde, dass Enianuel Bach der Lehrerdes damals erst 15jährigen Carl Eugen gewesen ist, derbekanntlich einen Theil seiner Erziehung am Hofe Frie-drich's II. genossen und sich noch in späteren Jahrenden Ruf eines nicht unbedeutenden Ciavierspielers bewahrthatte.

Von den 6 Sonaten, um die es sich hier handelt, sinddie 1. 2. und 4. nach dem Kataloge der Bach'sehen Nach-lassenschaft im Jahre 1742, die 3. 5. und 6. 1743 ent-standen. Aus dem bereits erwähnten, im Anhange I. ab-gedruckten Briefe an Forkel vom 10. Februar 1775 ergiebtsich, dass6 Sonaten im Töplitzer Bade von ihm,der damals sehr gichtbrüchig war, auf einemClavichord mit der kurzen Octave verfertigtsind." Da nun unter den nach der Katalogangabe imJahre 1743 componirten Sonaten Stücke in B-dur undH-moll gewesen sind, und Bach in obigem Briefezweier Sonatenaus dem H-moll und aus dem B"erwähnt, welche zu zwei anderen, damals an Forkel ge-sandten und2 Hafner "VVürtemberg'ischen" zusammen-gehört hätten unddie einzigen von dieser Art seien,die er jemals gemacht," da er ferner hinzufügt, dasssie alle 6 in Teplitz entstanden seien, endlich unbestreitbarist, dass sie in Styl und Conception genau einem Stand-punkt angehören: so wird man wohl annehmen können,dass alle 6 Sonaten 1743 componirt seien, auch wenn diesmit dem Nachlasskatalog nicht genau übereinstimmt.

Auch diese Sonaten zeigen in der contrapunktischenBehandlung des meist dreistimmigen Satzes, in seiner poly-

erbietigsten Gesinnungen darbringe und von dem ich mir schmeichle,dass es von E. D. II. hohem Geiste gewürdigt werden wird, habeich von jeher für meinen Ehrgeiz ersehnt, und ich danke jetzt demGeschick, das mir in so günstiger Weise diese glückliche Gelegenheitdarbot, öffentlich kund zu thun, dass ich in der grössten Ehrerbietungbin und bleiben werde etc. etc.