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1 (1868)
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avo Voltaire and Maupertuis das Land mit ihren Irr-thümern erfüllten, ßach's Vermittelung gelang es indess,seine Zustimmung herbeizuführen. Er Avar ein Freunddes alten Fascli und unterstützte durch einen ausführ-lichen Brief die Wünsche des Sohnes, der das lebhaftesteVerlangen trug, im Dienste des grossesten Fürsten seinerZeit und in Gemeinschaft der grossesten Meister jenerTage, eines Bach, der beiden Graun, der GebrüderBon da und eines Quantz, sich der Uebung der Kunsthingeben zu können. Bach setzte dem alten Fasch aus-einander,dass man in den Landen Friedrichs desGrossen glauben könne, woran man Avolle, dassder König zwar selbst nicht religiös sei, aber des-halb auch niemand mehr oder weniger achte."Er bot sich selbst an, den jungen Künstler zu sich in Kostund Wohnung zu nehmen und ihn so viel Avie möglichvor jeder Verführung zu wahren *). Dieses Schreibenwirkte auf den alten Mann, nicht weniger die Versiche-rung des Zerbster Hofes, dass seine Stelle nach seinemTode vorläufig unbesetzt bleiben solle. So trat denn derjunge Fasch im Frühjahr 1756 in des Königs Dienst, derdarin bestand, dass er abwechselnd mit Bach von vier zuvier Wochen die Concerte des Königs auf dem Flügel zu be-gleiten hatte. Jedoch durfte er die ersten vier Wochen inPotsdam (wo der König sich aufhielt) nur zuhörend beider Kammermusik zugegen sein, um Bach's Accompag-nement zu hören und zu studiren. Dann verliess dieserPotsdam und Fasch begann seine dienstlichen Functionen 2 ).

Es ist bemerkensAverth, Avie Bach in dieser Ange-legenheit die Interessen des Königs mit denen des Freun-des und mit seinen eigenen zu vereinigen, für sie handelndund mitwirkend einzutreten verstanden hat. Dem jungenFasch leistete er hiedurch einen grossen Dienst und dem

1 ) Zelter, Fasch's Biographie, S. 13.

2) A. a. 0. S. 14.