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7,Erg.-Bd., Lfg.1- (1859) [Ergänzungen und Nachträge zum Bayerischen Adel]
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WÜRTTEMBEGER ADEL.

und Bestätigung verliehen. Mitglieder der FamilieBtehen gegenwärtig auch in österr. Kriegsdiensten.

9Illk.au,

aHch sächs. Adel Taf. 44.

Miller.

Das beim württemb. Adel S. 16. Tafel 22 aufge-führte Geschlecht mit den Wappen soll nur Personal-adel (der jezige k. w. Kriegsminister), nicht Erbadelsein.

Mlttnacbt-

Der aufgeführte Max M. v. Seybothen ist nicht derSchwiegersohn, sondern der Neffe des Lezten vonSeybothen. (Seine Mutter war eine geb. v. S.)

Die v. M.herrlichen Titel,mecklenb. Adel.

Mühlen, (Taf. 17.)

(Freiherrn.)

auch von der Mühlen, sächs. Uradel, in Württemb.bedienstet.

Siehe das Geschlecht beim Frankfurter Adel S. 4.(Limpurg) und beim sächs. Adel unter den Edelleuten.Seite 39.

Mülinen,

(Grafen.)

nicht mehr in Württemberg. In der Blasonirung desWappens beim württemb. Adel S. 3., ist aus Druckvcr-schen Zeile 5 von oben das WortRingen" (i. e. mitg. Ringen in den Schnäbein) weggelassen worden.

(Siehe übrigens das Geschlecht auch beim preuss.Adel.)

Müller. (Tafel 17.)

Der noch lebende Chef der Familie ist, nachdem erwährend eines längern Aufenthalts in Afrika und Ostin-dien zu grossen Gütern gekommen war, nach seinerRückkehr nach Württemberg in den Adelstand er-hoben worden.

Wappen: Geviertet von B. u. G. mit s. Herz-schild, darin ein # Mühlrad. 1. u. 4. ein n. Bienen-korb, 2. u. 3. ein n. Strauss. Auf dem Helm drei Fe-dern b., g., b.

Decken: b., g.

IVef|»i»erg-.

(Grafen.)

Nidberg im Kanton St. Gallen, ist das Stammhausdieses Geschlechts. Reinhard v. N. daselbst siegelt 1377mit den Ringen. (Idelphons v. Arx, Geschichte desKantons St. Gallen 1856. I. 542.)

Die f Fhrn. v. Breiten - Landenberg sind utputo mit den v. N e i p p e r g stammgenossen gewesen,haben auch gleiches Wappen geführt.

ütTormann-EhrenfelB,

(Grafen.)

s. auch beim mecklenb. Adel. Stamm - und WappenEhrenfels, siehe beim | schwäb. Adel.

Hetlinger,

siehe auch beim schwarzburger Adel Taf. 4.

Oldershausen, (Tafel 17.)

(Freiherrn.)

niedersächsischer Uradel. In Württemberg bedienstetmit freiherrl. Prädikat.

W appen: Geviertet von R. u. G. 1. u. 4. neun,3. 3. 3, g. Rosen, 2. u. 3. leer. Auf dem Helm einFlug in Theilung, Farben u. Figuren des Schildes.Decken: r., g.

Molsberg, (Tafel 17.)

(Freiherrn.)

hessischer Uradel. In Würtemberg bedienstet.

Wappen: In R. zwei # Balken, von drei, 2. 1,g. Hanteln, welche oben in eine s. Krone schliessen,beseitet. Auf dem II e 1 in ein hermelin-gestülpter r-Hut, auf dem eine solche Handel steht, die oben mit #Federn besteckt ist.

Decken: r., s.

Orth, (Taf. 18.1

schreiben sich auch Ortt. Das Geschlecht stammt ausHeilbronn, und ist schon im XVI. Jahrhundert Wappen-genoss gewesen.Der ernveste Heinrich Ortt des Ge-richts zu Heilbronn", ist 22. Januar 1590 gestorben undin der Kiiianskirche daselbst begraben. Sein Denkmalenthält das Wappen gerade so wie das jezige, nur dasses nur einen Helm, den mit dem Löwen", hat, wiehier auf der Tafel zu sehen.

Moltke.

(Freiherrn.)in Württemberg füh ren jezt den frei-

Sieho das Geschlecht auch beim

von «ler Osten,

(Freiherrn.)siehe ausführliches beim mecklenb. Adel.

Polin. (Tafel 18.)

(Freiherrn.)

Die Familie erhielt den Adel von K. Joseph 1.1711

(führt desshalb auch die Chiffre J. I. im Wappen).

Eine Linie des Geschlechts ist 1783 von K.Joseph II.in den Fürstenstand erhoben worden.

Das Wappen auf der Tafel ist nach einem Siegeleines Hrn. v. Palm v. J. 1760.

PergSas.

(Freiherrn.)

Pergier von, nicht Perger, wie aus DruckversehenS. 10. steht.

von »1er Planitz,

siehe auch beim sächs. Adel.

Plessen,

s. diess Geschlecht auch beim preuss., sächs. undmecklenb. Adel.

Plettenberg.

(Grafen.)

Im Schilde Plettenberg soll nach genauem Forsch-ungen das Gold vorne (das Blau hinten) sein, also:gespalten von G. u. B.

Püekler,

(Grafen.)s. auch beim preuss. Adel.

Quadt,

(Grafen.)siehe auch beim preuss. Adel.

Rantzau,

siehe auch beim mecklenb. Adel.